Johannes Lerle

Christliche Schriften gegen den Zeitgeist

www.johannes-lerle.net

Kritische Fragen und Informationen

 

zum  modernen  J u d e n s t a a t

 

an die israel- und judengläubigen Christen,

zum Überprüfen vor Gott:   an Hand der Bibel, 

 der Gerechtigkeit und der Geschichte

 

 

  

       Vorwort:

    Wer ist „Israel-gläubig“?  Israel-gläubig ist, wer glaubt, dass Gott die „Juden“ unserer Zeit in gnädiger Erfüllung der Verheißungen durch die alttestamentlichen Propheten in „ihr“ Heimatland zurückgeführt habe, und dass der am 14. Mai 1948 ausgerufene Staat Israel daher unter Gottes besonderem Segen und Schutz stehe; dass folglich die Palästinenser verpflichtet seien, entweder das Land zu räumen, andernfalls berechtigterweise unterdrückt oder vertrieben werden dürfen ohne Rücksicht auf völkerrechtliche Verträge.  Ferner gehört zu diesem Israel-Glauben, dass Christen verpflichtet seien, dies zu glauben und die Juden hierin zu unterstützen, zumindest im Gebet, und dass wer dies nicht glaube und tue oder gar bestreite, „Gottes Wort“ nicht glaube, unter Gottes Zorn stehe (so Pfarrer Bernd Benicke aus Lauf in einem Vortrag), ein Irrlehrer sei, nicht wiedergeboren sei (so der frühere PBC-Vorsitzende Gerhard Heinzmann) oder gar besessen oder krank sei (so Ludwig Schneider), zumindest aber noch nicht den rechten biblischen Glauben habe.

 

     1. Steht das heutige Israel wirklich unter dem Segen Gottes?

    Ist euch bekannt, dass es keine Bibelstelle gibt, der zufolge das    Judenvolk im Zustand des Unglaubens und Ungehorsams gegenüber Gott und seinen Geboten gesegnet ist?  Habt ihr bedacht

     a) dass gemäß der von euch so oft  zitierten Bibelstelle: „Segnen will ich, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen, und durch dich werden gesegnet werden alle Geschlechter der Erde“ (1. Mose 12, 3) Gott den gläubigen und gehorsamen Abraham und seine Verehrer gesegnet hat, nicht aber diejenigen seiner Nachkommen, die Gott nicht kennen noch seine Gebote befolgen?  Wenn aber alle leiblichen Nachkommen Abrahams, dann auch gemäß 1. Mose 17, 20 die Nachkommen Ismaels, die Araber, mithin auch die Palästinenser.

 b) dass Gott die dem Abraham, dem Isaak und dem Jakob gegebene Verheißung: „In deinem Nachkommen (bzw. „durch deinen Samen“) werden gesegnet werden alle Völker der Erde“ (22, 18; 26, 4; 28,14)) gemäß Apg. 3, 25.26 und Gal. 3, 8-14 (also auch die im Talmud stets verachteten und gehassten Gojim!) ebenfalls nicht auf das ungläubige Judenvolk, sondern auf den Herrn Jesus Christus und auf die an ihn gläubig gewordenen Juden und Heiden bezogen hat? 

   c) dass gemäß dem NT hauptsächlich die an Christus gläubig gewordenen als Volk Gottes bezeichnet werden? (z. B. 1. Pet. 2, 4 -10; Apg. 15, 14; Röm 9, 25; Phil.3, 3).

      d) dass die überwältigende Mehrheit der heutigen Rückkehrjuden weder an Moses geschweige denn an Jesus als der Messias, glauben, noch ihre Gebote befolgen, und folglich gemäß 5. Mose 28, 15ff., Mat. 23, 13-36 und Röm. 1, 18 - 3, 19 unter Gottes Fluch und Zorn stehen (genauso wie die gottlosen Heiden und falschen Christen)?  Bitte schlagt alle Bibelstellen in einer genauen Übersetzung prüfend nach, z.B. Zürcher-Bibel, wie die wahrheitsliebenden Beröer nach Apg. 17,11.

 

        2. Ist euch bekannt,

     a) dass dieser Staat derart antichristlich ist, dass das Missionieren für Jesus Christus durch das Antimissions- gesetz und mehr noch durch gewalttätige orthodoxe Juden nur stark eingeschränkt und unter Gefahr möglich ist, und dass die meisten Christus bekennenden jüdischen Äthiopier, nachdem die Zionisten sie zuerst herein geholt hatten, wegen Repressalien den Judenstaat wieder verlassen mussten? Es wurden schon oft Anschläge gegen christliche Einrichtungen von hasserfüllten Juden verübt, z.B. im Jahr 1984 ein Brandanschlag auf das Zentrum des messianischen Judenmissionars Klaus Mosche Pülz in Aschdod.

      b) dass (laut Encyclopedia Judaica) der von Theodor Herzl als Nationalsymbol ausgewählte „Davidsstern“ (hebr. „magen david“,  d. h. eigentlich „Schild Davids“), mit David nichts zu tun hat, sondern ein magisches Zeichen aus der Kabbala ist, das dann von dem Gründer der jüdischen Hochfinanzdynastie der Rothschilds, Meier Amschel Rothschild, als Familienwappen auserwählt wurde. Außerdem enthält das Hexagramm dreimal die Sechs (6 Spitzen, 6 Dreiecke, 6 Seiten im Innern. Siehe Offb. 3,18: die Zahl 666)?   

       c) dass bzgl. Judenopfer trotz einzigartiger  Medien-beachtung die Zahl der durch Palästinenser getöteten Juden kaum größer ist als die Zahl der Verkehrstoten, dass dagegen die Zahl der von Juden getöteten Palästinenser (häufig Zivilisten, auch Frauen und Kinder) etwa viermal so groß ist (was sogar aus Angaben in        Ludwig Schneiders „Israel heute - Nachrichten aus Israel“ zu ersehen ist), und dass die Zahl der von Juden getöteten Juden (im Mutterleib!) dagegen jährlich nicht dreistellig, sondern fünfstellig ist.

      d) und dass dieser angeblich so schwache Staat Meldungen zufolge die Atombombe besitzt und der größte Waffenimporteur nach Afrika ist (und damit Kriegsschürer), außerdem führend in der frevelhaften Forschung mit menschlichen Embryonen?

 

       3.  Habt ihr bedacht, dass das schreckliche Gericht an der dem Christus feindlichen Judenheit durch den römischen Kaiser  mit der Zerstörung des Tempels im Jahr 70 und einer Million Getöteter und Verbannung aus Jerusalem und dem jüdischen Land im Jahr 135 eine von Gott gewollte Strafe war, weil sie 40 Jahre lang sowohl den Herrn Jesus Christus als auch die Apostel verworfen, verfolgt und (so weit möglich) getötet hat? (Mat. 21, 41-45; Mat. 23, 13-36; Mat. 24, 2; 1.Thes. 2, 14-16) 

  

      4.  Habt ihr bedacht,

    a) dass die religiöse und nichtreligiöse Judenheit so viel  bekannt ist, bis heute keine Buße darüber getan hat, sondern, soweit überhaupt religiös, überwiegend in der Lehre der Talmud-gläubigen Rabbiner wandelt,

    b)  dass diese die Nachkommen der Pharisäer sind, und

    c) dass der Herr Jesus vor der Lehre und Heuchelei der Pharisäer gewarnt hatte? (Mt. 16, 5-12; Luk. 12, 1)

    d)  dass im Talmud arge Lästerungen gegen Christus und seine Jünger stehen? Z. B. wird dort behauptet, er sei der Sohn einer Ehebrecherin, ein Götzendiener und ein Zauberer gewesen, und dass man die Christen schädigen solle? (s. Mat. 12, 24; Prof. J. B. Pranaitis: „Das Christenthum im Talmud“ 1894, S. 34ff., 100ff.)

 

 Erst Buße, dann Rückführung:

      5. Wahrscheinlich ist den meisten von euch bekannt, dass die Vertreibung der Juden aus dem Gelobten Land schon von Moses vorausgesagt worden war, falls sie den HERRN und seine Gebote verlassen (3. Mose 27, 30-35).  Aber ist euch auch bekannt, dass Moses ganz klar prophezeit hatte, dass sie erst nach  Reue und Schuldbekenntnis zurückkehren dürfen? (3. Mose 26, 40-43;  5. Mose 30, 1-3.10).

  6. Ist euch auch bekannt, dass auch in den von euch so oft zitierten Propheten Jeremia und Hesekiel Buße als Voraussetzung dafür, dass Gott sie zurückführt, genannt ist, und habt ihr bedacht, dass erst recht gemäß der Lehre Jesu Christi und der Apostel Reue und Buße stets die Voraussetzung für den Erhalt von Gottes Gnade und Segen sind?  Z. B. Jer. 31, 19: „Nachdem ich in die Verbannung gewandert, tat ich Buße...“ Z. B. Hes. 36, 33: Zuerst Reinigung, dann Bevölkerung der Städte, und Hes. 37, 13: Zuerst Erkenntnis des Herrn (nach der Auferstehung aus den Gräbern), dann Zurückbringung in ihr Land.

      7.  a) Ist euch bekannt, dass die pharisäisch-rabbinischen Juden gemäß historischer Überlieferung schon einmal eigenmächtig, nämlich im Jahr 361 A.D., in „ihr Land“ zurückkehrten, sogar mit der Unterstützung des heidnischen Kaisers Julian Apostata, und anfingen den Tempel wieder aufzubauen, aber zweimal Feuer aus der Erde ihnen entgegen schlug, als sie das Erdreich aushuben, und mehrere Arbeiter verbrannte, so dass sie von ihrem eigenmächtigen Vorhaben abließen? (nachzulesen in Durants „Kulturgeschichte der Menschheit“) Habt ihr bedacht, dass im Neuen Testament kein aus Steinen gebauter Tempel vorgesehen ist, lediglich Zerstörung des Herodianischen, sondern dass gemäß 1. Kor. 3, 16 und Joh. 13, 35 die in Wahrheit und Liebe vereinten Jünger Jesu der Tempel Gottes sind, seien sie jüdischer oder heidnischer Herkunft, dass ihre Hoffnung gemäß Gal. 4, 26 und  Heb. 12, 22 auf das „himmlische Jerusalem . . . droben“ gerichtet ist, und dass sie gemäß 1. Pet. 2, 4-10 und Apg. 15, 13-18 das Volk Gottes und die wieder aufgebaute, zuvor zerfallene Hütte Davids sind?

     b) Habt ihr bedacht, dass jedes eigenwillige Handeln nach dem durchgängigen Zeugnis der Bibel Gott missfällt, oder meint ihr etwa, für Juden gelte das nicht? (Jer. 17, 5; Jos. 7, 1-5; Ps. 44, 4)

 

       8. Wisst ihr, dass dieser Staat sogar von den „orthodoxen“ Juden, weil ohne Befehl Gottes, als schlimmster Frevel gegen Gott abgelehnt, ja verflucht  wird?       Z. B. von dem Wiener Oberrabbiner Moishe Arye Friedman?  (Siehe im Internet www.nkusa.org und

www.jewsnotzionists.org)?

 

       9. Ist euch bekannt, dass der heutige Judenstaat durch Gottesleugner, Freimaurer und Nihilisten wie Theodor Herzl, und Marxisten (daher die kommunis-tischen Kibbuzim) gegründet wurde, und dass diesbzgl. sogar Nahum Goldmann, der Gründer und erste Präsident des Jüdischen Weltkongresses, in seiner Biographie geschrieben hatte: „Es ist für den modernen Zionismus bezeichnend, dass sowohl sein Gründer, Theodor Herzl, wie seine Führer, Chaim Weizmann, Ben Gurion, . . . Golda Meir - bis auf Begin - unreligiös waren“ (d.h. gottlos. Siehe Norbert Hohmuth’s „Glaubensnachrichten“ vom März 2001. Pf 810408, 90249 Nürnberg). Hat Gott gemäß der Bibel etwa jemals Gottesleugner und Christusfeinde beauftragt, ein großes Gnadenwerk zu Stande zu bringen?

 

  10.  Ist euch bekannt, dass dieser Staat Israel nicht friedlich, sondern durch viele Terroranschläge der militanten Zionisten (Ben Gurion, Begin, Schamir, Scharon, Scharett und andere) zustande kam, welche seitdem bis heute andauern?     Ist euch bekannt,

   a)  dass am 22. Juli 1946  Terroristen der unter Menachim Begins Kommando stehenden „Irgun“-Truppe das King-David-Hotel in Jerusalem in die Luft sprengten mit mehr als hundert Toten, in dem sich das Hauptquartier des britischen Generalstabs befand? (Manfred Adler: „Weltmacht Zionismus“ 1975, S. 91, ein sehr informatives aufklärendes Büchlein)

   b) dass am 9. April 1948, also fünf Wochen vor der Unabhängigkeitserklärung, Terroristen der Irgun und LEHI (unter dem Kommando Begins und Schamirs) in dem Dorf Deir Jassin nahe Jerusalem ein schreckliches Massaker an über 250 wehrlosen Frauen, Kindern und Greisen anrichteten, während die Männer auf dem Felde arbeiteten, und sie größtenteils in den Dorfbrunnen geworfen hatten, und dass Begin selbst später dieses Verbrechen gerechtfertigt hatte mit den Worten: „Ohne Deir Jassin hätten wir heute kein Israel“, (laut Noam Chomsky, weltberühmter jüdischer Gelehrter: “Offene Wunde Nahost“ 2002, S. 35). Daraus folgt: sie flohen 1948 aus Furcht, von jüdischen Terroristen massakriert zu werden, nicht auf Geheiß der Araberführer, wie Schneider und die anderen christlichen Zionisten behaupten. Diese falsche Legende hatte schon Erskine Childers im Jahr 1961 widerlegt (laut Chomsky S. 37).

   c)  dass im Jahr 1952 ein Mordanschlag auf Bundeskanzler Adenauer versucht worden war (ebenfalls von Begins Irgun), weil Adenauer sich mit den Israelis versöhnen wollte (siehe Henning Sietz: “Attentat auf Adenauer“, 2003).

   d) dass der frühere  Premier-Minister Jitzak Schamir, Befehlshaber derjenigen Militärorganisation, die den schwedischen UNO-Vermittler Graf Bernadotte und viele britische Staats-angehörige ermordete, schon 1943 den Terror für moralisch geboten erklärte: „Der Terrorismus ist für uns in erster Linie Bestandteil der politischen Schlacht“, die wir kämpfen (Chomsky, S. 250)?

   e) dass gemäß der „Ben-Gurion-Doktrin“ bei Vergeltungsaktionen auch gegen Frauen und Kinder gnadenlos vorzugehen sei? (Chomsky S. 175)

   f) und dass derselbe Ben Gurion, der erste Ministerpräsident und Begründer des militanten Zionismus, einmal freimütig zugegeben hatte: Politisch nämlich „sind wir die Aggressoren, während sie sich selbst verteidigen“, weil sie dort wohnen. Ihr Aufstand „ist aktiver Widerstand seitens der Palästinenser gegen das, was sie als Usurpierung ihrer Heimat durch die Juden betrachten...Hinter dem Terrorismus steht eine Bewegung, die...von Idealismus und Selbstaufopferung geprägt ist“? (S. 32)  Ihre Selbstmordattentate erscheinen demnach als Notwehr verzweifelter Menschen, die auf Erden nichts mehr zu verlieren haben.

 

     11. Habt ihr bedacht, dass gemäß  biblischer Verheißung, z.B. in Hes. 36, 22.23, Gott sein einst treuloses Volk zur Verherrlichung Seines heiligen Namens und damit Er von den Völkern erkannt wird, zurückführen wird?     

   Ist euch bekannt, dass ganz im Gegensatz dazu, die israelischen Militaristen zwischen 1948 und 1993 laut Professor Chomsky’s Zusammenstellung (S. 36, 37, 40, 283) insgesamt ca. 1,9 Millionen arabische Menschen entweder durch Drohungen oder durch Waffengewalt vertrieben haben, davon ca. 750.000 aus dem Libanon, einem souveränen Nachbarstaat, und dass an die 200.000 Palästinenser in israelischen Gefängnissen bei grauenhafter Überfüllung und unter Misshandlungen zubringen mussten, viele auch verschwanden, und dass der Staat Israel auch Folter legalisierte und systematisch anwendet (als erster westlicher Staat! siehe Chomsky, S. 22). Hinzu kommen die bekannten Zerstörungen von Wohnhäusern.  Meint ihr wirklich, dass Gott durch solche Grausamkeiten und vielfachen Racheaktionen gegenüber den Ortsansässigen, für die Er keinen Befehl gegeben hat, vor den Völkern der Welt als gerechter und barmherziger Gott verherrlicht wird?

 

   12. Wisst ihr, dass nicht jeder, der sich Jude nennt, vor Gott ein Jude ist?  Lest hierzu bitte genau Mat. 3, 7-10, Joh. 8, 37-47 und Offb. 2, 9-13, wonach es Menschen gibt, die sich Juden nennen, es aber nicht sind, sondern eine Synagoge des Satans, ferner Röm. 2, 25-29 und Gal. 3, 29, sowie des jüdischen Schriftstellers Arthur Koestler’s Buch: „Der Dreizehnte Stamm“ (1976). Damit meint Koestler das früher im Kaukasus und an der Wolga angesiedelte, mit den Hunnen vermischte Turktatarenvolk der Khasaren bzw. Chazaren, das im 8. Jahrhundert aus politischen Gründen unter seinem König Bulan die jüdische Religion angenommen hatte (siehe Durant). Wisst ihr, dass es laut der jüdischen „Encyclopedia Judaica“ (Ausgabe 1960) insgesamt nur etwa 500.000 Juden hebräischer bzw. semitischer Abstammung gibt, d. h. weniger als 5%, gegenüber mehr als 11 Millionen askenasischen bzw. chazarisch-stämmigen Juden? (Im Mittelalter nannte man sie die roten Juden. Die hauptsächlich von askenasischen Juden finanzierte und durchgeführte russische Revolution der Bolschewiken wählte auch Rot als ihre Farbe, wie vorher schon die Rothschilds) Sie stammen wahrscheinlich von Japhet ab    (Siehe 1. Mose 10, 2 und 3).  Daraus folgt, dass für die allermeisten der heutigen „Juden“, auch alle diejenigen biblischen Verheißungen, die sich auf die noch ungläubigen fleischlichen Nachkommen Jakobs beziehen könnten, ungültig sind, denn die Religion der Pharisäer hat nach neutestamentlicher Lehre seit Christi Ankunft keine Heilsverheißung! (siehe noch einmal Mat. 23, 13-36, Mat. 21, 43 sowie Heb. 7und 8) Das heißt, auch die von euch dauernd angeführten Aussagen aus Röm. 9, 1-5; 10,1 und Kap. 11 haben für diese nichtsemitischen askenasischen Juden keine Gültigkeit! Folglich haben sie auch gemäß biblischer Lehre kein Anrecht auf das Land Judäa und Galiläa, denn ihre Vorfahren haben niemals dort gelebt. Wenn sie wenigstens fromme Mosesanhänger wären, könnte man immerhin noch sagen, sie ziehen in das Land des Volkes, dessen Glauben sie angenommen haben.  Aber nun sind sie, wie gesagt, keine Mosesanhänger und außerdem keine Nachkommen Abrahams. Wo ist also ihre Legitimation, die immerhin von Abraham über Ismael abstammenden Palästinenser (Araber) zu vertreiben?  

    Aus dem Gesagten folgt also:  Diese Staatsgründung ist nicht Gottes Werk, sondern ein eigenwilliges, ja höchst anmaßendes Menschenwerk verbunden mit Terror, Vertreibung und Mordaktionen. Sie dient nicht der Verherrlichung Gottes, sondern dem irdischen Machtstreben der irreligiösen Zionisten, d. h. jüdischen Nationalisten in Israel und den USA. Folglich ist der Glaube, dass Gott diesen Staat wolle und segne, ein Irrglaube.

 

      Sollten wir Christus-Gläubigen deswegen die jüdi-schen Zionisten hassen und gar diesen Staat bekämpfen Nein!  Für Jünger Jesu darf es keinen Hass wegen Volkszugehörigkeit geben und keine Beteiligung an militärischen oder paramilitärischen Kämpfen. Für uns gilt: Der Herr Jesus Christus hat geboten, die Nächsten zu lieben, sogar die Feinde, und nicht mit Schwert und Panzern zu kämpfen, sondern mit Gottes Wort (siehe Mat.26, 52).  Wer den Juden (den sephardisch-semitischen oder den askenasisch-khasarischen)  etwas Gutes tun will, der bete für ihre Bekehrung, und begegne ihnen in Liebe, bezeuge  ihnen aber auch Jesus Christus und seine Gebote, denn auch für sie gilt, dass nur durch Bekehrung zu dem allein wahren Gott und durch Glauben an Jesus als Sohn Gottes und bereits gekommenem Messias, verbunden mit gehorsamer Nachfolge, das Heil erlangt werden kann (Apg. 4, 12; Röm. 3, 9; 1. Joh. 2, 23a). Wenn wir aber die militanten Zionisten und ihre Anhänger unterstützen, machen wir uns mitschuldig an ihrem Militärterror und Folter gegen die Palästinenser. Und wenn wir jüdisch-rabbinische, d.h. pharisäische Bräuche, Feste und Lehren in falsch verstandener Freundschaft mitmachen oder gar mit ihnen gemeinsam in die Synagoge gehen,  um mit ihnen zu beten, erweisen wir ihnen einen Bärendienst und verleugnen unseren Herrn Jesus Christus! (Siehe die ernste Warnung in Mat.10, 32f. und Mark. 7, 1-13).  Auch in Bezug auf ungläubige und gesetzlos handelnde Juden gilt:  „ Zieht nicht an einem fremden Joch mit Ungläubigen, denn was für eine Verbindung hat die Gerechtigkeit mit der Gesetzlosigkeit?“ (2. Kor. 6, 14) und: „Abstehen soll von Ungerechtigkeit jeder, der den Namen des Herrn nennt.“ (2. Tim. 2, 19) 

 

     Zu diesem Thema wäre noch vieles zu sagen. . . . 

  Nur so viel sei zum Schluss noch angemerkt:

        a. Zum Vorwurf des Antisemitismus:   

    Was hier gefragt und mitgeteilt wurde, ist keine Hetze gegen Juden, d. h. Hassrede und Aufruf, sie zu jagen, denn schließlich habe ich viele Juden zustimmend zitiert. Ich habe auch nicht dazu aufgerufen, den Staat Israel zu bekämpfen. Ich habe lediglich in Frage gestellt und gewarnt vor einem widerbiblischen religiösen Kult um diesen Staat, als wäre er ein Werk Gottes, während er in Wahrheit ein säkularer, antichristlicher, sozialistischer, imperialistischer und militaristischer Nationalstaat ist.

     b. Der Israel-Glaube (wie eingangs definiert) und der um ihn gemachte Kult innerhalb der evangelischen, besonders charismatischen Christenheit, erweist sich als ein arger Götzenkult, indem hier Profanes heilig gesprochen wird und sündhaftes Blutvergießen  gerechtfertigt wird. So predigte z. B. der christliche Zionist Samuel Rindlisbacher von Wim Malgo's Missionswerk „Mitternachtsruf“ am 1.10.2000 in der „Zionshalle“ in der Schweiz, „dass Israel heute schon in den Augen Gottes als ein geheiligtes Volk angeschaut wird, als ein gereinigtes Volk, als ein erlöstes Volk,...als ein Wohlgeruch des Lebens, . . . obwohl es vom Zustand her noch nicht so ist.“ Man ist bei solchen Worten fast geneigt, anbetend vor diesem angeblich heiligen, vollkommen sündlosen Volk auf die Knie zu sinken – im Gegensatz zu uns schuldbeladenen Deutschen bzw. deutschen Christen, als die wir uns gemäß den Äußerungen von Zionisten ewig fühlen sollen. Angesprochen sind nur Israel- und Bibel-gläubige Christen.   

        c.  Was Ludwig Schneider betrifft, so ist er inzwischen nach eigenem Bekenntnis „zu den Wurzeln meines eigentlichen Glaubens zurückgekehrt.“ (Israel Heute 7/2003, S. 44)  - was nichts anderes heißen kann, als dass er, leider, infolge seiner jahrzehntelangen Begeisterung für den Judenstaat vom Glauben an Jesus als bereits erschienenem Messias zum jüdischen Talmudglauben abgefallen ist. In diesem Sinne predigt er auch auf seinen Vortragsreisen  z. B.  am 27. Juli 2003 in der Nürnberger Ecclesia-Gemeinde: Es sei gut, die Lehren der Pharisäer zu befolgen und den Sabbat gemäß dem Talmud zu halten. Das Neue Testament deutet er in jüdischem Sinne um.  So lehrte er z. B., der barmherzige Samariter in Luk. 10 sei kein Samariter gewesen, sondern ein Jude, der das Gesetz hält. Auch sollten Christen mit den Juden das Laubhüttenfest feiern. Nie hörte ich in einem Vortrag oder las ich in seinen „Nachrichten aus Israel“ (2002/2003) ein Lob Jesu Christi aus seinem Munde. Niemals hörte ich ihn beten „im Namen Jesu Christi“. Nach Mitteilung des erwähnten  Klaus Moshe Pülz, ist er „ein großer Verführer und Falschmünzer“, auch kein Jude von Geburt her, er betreibe auch  keine Mission für Jesus, dafür aber einen sehr einträglichen, nicht gemeinnützigen, privaten Geschäftsbetrieb durch Einsammeln von Spenden „für Israel“, über deren Höhe und Verwendung er niemandem, auch dem israelischen Staat keine Rechenschaft ablege. Besonders schlimm ist, dass er durch seinen jahrzehntelangen Staat-Israel-Kult und seine Staat-Israel-Propaganda sicherlich schon viele Christen zum Judentum verführt hat! Ich selbst kenne zwei solche Familien. Vor ihm muss daher gewarnt werden, so wie der Herr Jesus warnte vor der Lehre und Heuchelei der Pharisäer.  Siehe Mat. 7, 15,  und oben 4., sowie Heb. 6, 4-6  und Gal.1, 6ff.!   Ich tue hiermit die Christenpflicht des Warnens vor einem Irrglauben im Sinne von Jak. 5,19.20.

               

        Benutze Quellen und Buchempfehlungen:

Manfred Adler’s und Arthur Koestler’s zitiertes Buch. Die Kapitel über die Juden in Will und Ariel Durant’s „Kulturgeschichte der Menschheit.“  Prof. Noam Chomsky’s zitiertes Buch „Offene Wunde Nahost“.  Prof. Baruch Kimmerling (Jerusalem): „Politizid. Ariel Scharons Krieg gegen das palästinensische Volk“ (d.h. der Ausrottung, 2003). Prof. Norman Finkelstein (Jude): „Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern“ (2003). Livia Rokach: „Israels’s Sacred Terrorism“ 1980 (wider den Mythos von Israels angeblicher Schwäche und gefährdeter Sicherheit. Bericht hierüber in www.savethemales.ca/Zionist Roots Of Terror/ 181102). Israel Shahak: „Jewish History, Jewish Religion“, 3. Aufl. 1995. Alexander Solschenizyn: „Geschichte der Juden in Rußland“ (2003)   Johannes Rothkranz: „Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt“ 2004, S. 17 -  120: Wer ist ein Jude?

 

Zusammengestellt von einem unabhängigen Anhänger Jesu Christi, des Sohnes des allein wahren Gottes und des einzigen Heilsvermittlers, den Gott für uns in Sünde gefallenen Menschen bestimmt hat.