Johannes Lerle

Christliche Schriften gegen den Zeitgeist

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Wider die schwarzen Rattenfänger

Hätten wir bereits im Jahre 2002 eine CDU/CSU - Bundesregierung, dann wären auch deutsche Soldaten im Irak gestorben, um einen Diktator zu bekämpfen, den die USA zuvor für dessen Angriffskrieg gegen den Israelfeind Iran hochgerüstet hatten. Doch dann wurde der Irak für den Folterstaat Israel gefährlich. “Jüdische” Machtmenschen beherrschen auch viele andere Staaten, z. B. Amerika und Deutschland. Dadurch sind sie in der Lage, anderen Ländern Kriege aufzuzwingen. Dies war auch eine der Ursachen für den Zweiten Weltkrieg.

Nachdem Hitler am 31. Januar 1933 Reichskanzler geworden war, erschien am 24.3.1933 - also lange vor Auschwitz - folgende Kriegserklärung in verschiedenen Zeitungen, z. B. im britischen Daily Express: “JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY. Jews Of All The World Unite In Action” (Juda erklärt Deutschland den Krieg. Juden aller Welt vereinigt euch im Kampf). Denn Hitler beabsichtigte, Deutschland vom “jüdischen” Einfluß zu befreien. Außerdem ordnete er das Finanzwesen in einer Weise neu, die die Gewinne auf dem (unter “jüdischem” Einfluß stehenden) internationalen Kapitalmarkt gefährdete. Diese offene Rebellion gegen die tatsächliche Weltherrschaft konnte nicht folgenlos bleiben. Der Krieg Englands und Amerikas gegen Deutschland war die Folge.

Das bedeutet nicht, daß Hitler besser gewesen wäre als die späteren “Befreier”, die immerhin ohne Skrupel durch eine nach dem Kriege vorsätzlich herbeigeführte Hungersnot in den Westzonen 5,7 Millionen Deutsche umgebracht haben.1 Hitlers Buch Mein Kampf zeigt deutlich, daß auch seine Denkweise verbrecherisch war. Dieses verabscheuungswürdige Machwerk sollten besonders Jugendliche lesen, damit sie erkennen, daß es Hitlers Gedankengut ist, das auch heute die Politik prägt und das ihnen auch jetzt noch in der Schule vermittelt wird. Ähnlich wie im Schulbuch heißt es in Mein Kampf,2 daß der allmächtige Schöpfer innerhalb von Jahrmillionen (S. 70) durch ständigen Kampf ums Dasein die vielen Tierarten und den Menschen “geschaffen” habe (S. 145, 314, 316f, 323, 494-496). Ist der Übergang von Mensch und Tier aber fließend, dann ist nicht einzusehen, wieso der angebliche Vorgang der Menschwerdung heute abgeschlossen sein sollte. In der auch heute in den Schulbüchern vermittelten Denkweise Hitlers ist es dann folgerichtig zu behaupten, daß es “Halbaffen”, wie Hitler die Neger verunglimpfte (S. 479), sowie “höherwertige” und “minderwertige” Menschen gäbe. Wenn die einzelnen Völker im “Kampf ums Dasein” miteinander um den immer knapper werdenden Boden ringen, so tun sie dies wie im Tierreich mit dem Recht des Stärkeren (S. 740). Dabei dient dem Hitler der Umgang des Fuchses mit den Gänsen als Vorbild (S. 312). Hitlers Irrtum war aber, daß er das eigene Volk in der Rolle des Fuchses sah, anstatt das “jüdische Herrenvolk”. Daß die Sieger des Zweiten Weltkrieges, die bei jeder Gelegenheit an die Hitlerverbrechen erinnern, es aber selber sind, die wie Füchse die wehrlosen Gänse umbringen, zeigen die schon erwähnten Millionen Toten nach der “Befreiung von der Hitlerbarbarei”.

In Mein Kampf zeigt Hitler - wie wir es auch jetzt ständig erleben -, daß Moral und Ethik bei politischen Entscheidungen keine Rolle spielen (S. 687). Und das ist folgerichtig. Denn ohne Verantwortung vor Gott läßt sich Moral und Ethik auch nicht anders begründen denn als Übereinkunft der Menschen untereinander. Ohne Verantwortung vor Gott ist eine derartige Übereinkunft dann vom Recht des Stärkeren geprägt, zu dem sich Hitler im Sinne der Evolutionstheorie ausdrücklich bekannte (S. 740). Ohne Verantwortung vor Gott ist diese Übereinkunft zwangsläufig wie eine der Füchse untereinander, und gerade keine der Füchse mit den Gänsen. Weil Hitlers verbrecherische Ideologie auf der Grundlage des in der Schule gelehrten Darwinismus so folgerichtig ist, weil die Lehre von Mein Kampf auf dieser auch heute allgemein akzeptierten Grundlage in der Tat nicht widerlegt werden kann, deshalb ist dieses Buch verboten. Doch die eigene geistige Unterlegenheit durch Bücherverbote zu kompensieren, das ist der Ungeist der Bücherverbrenner, der die heutigen Machthaber mit dem vielgeschmähten Diktator verbindet.

Eine zahlenmäßige Minderheit, wie einige auf Geld und Macht erpichte “Juden”, kann die Weltherrschaft nur dann erringen, wenn es ihr gelingt, die Mehrheit durch Ideen gefangenzunehmen. Der Glaube dieser Minderheit ist nicht das Alte Testament, sondern der Talmud. Im Alten Testament wird Jesus Christus bezeugt; im Talmud wird er aber in unflätigster Weise geschmäht. Deshalb sind die Talmud“juden” wegen ihrer Christusfeindschaft keine Juden im biblischen Sinne. Deshalb wird in diesem Flugblatt diese unsachgemäße Selbstbezeichnung in Anführungsstriche gesetzt. Im Talmud ist auch die pädophile Schändlichkeit zu lesen, daß eine Nichtjüdin ab einem Alter von drei Jahren und einem Tag zum Beischlaf geeignet sei.3 Das sollte man wissen, um den verderblichen Einfluß, der von der sogenannten Frankfurter Schule ausgeht, besser verstehen zu können.

Die Frankfurter Schule, deren Gedankengut unsere Gesellschaft in die Katastrophe führt, ist ein in den 20er Jahren gegründeter Kreis vorwiegend “jüdischer” “Kulturwissenschaftler”, die auf dem Gedankengut von Karl Marx (1818-1883, “jüdischer” Abstammung) und Sigmund Freud (1856-1939, “jüdischer” Abstammung) eine neue Pädagogik entwickelten, durch die ein neuer Mensch geformt werden soll. Während der Hitlerzeit emigrierten die Glieder dieses Arbeitskreises vorwiegend in die USA und kamen nach dem Krieg mit der amerikanischen Besatzung nach Frankfurt zurück. Durch die Besatzer gelangten sie in Schlüsselpositionen. Marcuse (“jüdischer” Abstammung) forderte eine “Erziehungsdiktatur”4, um das Bewußtsein der gesamten nachwachsenden Bevölkerung gemäß der marxistischen Weltanschauung zu verändern. Ziel der Umgestaltung ist die Abschaffung des Bürgertums, der Familie, des Volkes, der Religion und der Moral. Die Familie sei ein Ort der Unterdrückung und eine Brutstätte für den “autoritären Charakter”, folglich für das Aufkommen des Faschismus.5

Diesem Ziel dient die sexuelle Stimulierung der Schüler. Wenn man den schulischen Zwangs-Pornounterricht schon auf Grundschulkinder ausdehnt, wenn nicht einmal Kindergartenkinder tabu sind, so entspricht das der Lehre des Talmud, wonach eine Nichtjüdin ab drei Jahren und einem Tag zum Beischlaf geeignet sei. Die Pornokraten wissen zumindest von ihrem Lehrer Freud, daß sexuelle Betätigung das Kind unerziehbar macht.6 Folglich betreiben sie ganz bewußt eine Erziehung zur Gottlosigkeit, Rebellion und Ichsucht, Liederlichkeit, Unmoral und Faulheit.

Marcuse, der von den Medien hochgejubelte Wortführer der 68er Studentenrebellen, war von 1942-1950 Sektionschef im Office of Strategic Services in den USA. In einer späteren Veröffentlichung7 bedankt er sich bei der Rockefeller Foundation für die Unterstützung. Wenn amerikanische Großkapitalisten wie der “Jude” Rockefeller die marxistische Zersetzung fördern, so wollen sie damit ihre Konkurrenten schwächen. Auf diese Weise führen sie den Zweiten Weltkrieg fort. Zu dieser Kriegsführung gehört auch die Masseneinwanderung von Menschen, die uns durch eine “Kultur” “bereichern” sollen, die in ihren Herkunftsländern vorwiegend Korruption, Kriminalität sowie als Folge davon Armut und Elend hervorgebracht hat. Außerdem sollen durch deren Islam Reste einer christlichen Prägung beseitigt werden.

Dem Ziel, den christlichen Glauben auszurotten, dient vor allem der schulische Pornounterricht. Denn es ist allgemein bekannt, daß es im Gotteswort heißt: “Weder die Unzüchtigen noch die Götzendiener noch die Ehebrecher noch die Homosexuellen ... werden das Reich Gottes ererben” (1. Kor. 6,9f). Obwohl Unzuchtsünden von Christus trennen, ist der Pornounterricht auch in CDU-regierten Bundesländern unantastbar. Eltern wurden mit Zwangsgeldern belegt und in Stoibers und Becksteins CSU-regiertem Bayern und im CDU-regierten Nordrhein-Westfalen sogar schon ins Gefängnis geworfen, weil sie ihre Kinder von dem schulischen Pornodreck fernhalten wollen. Diese Christenverfolgung entlarvt die geistige Verwandtschaft auch von CDU/CSU-Politikern mit Adolf Hitler, der ebenfalls demokratisch gewählt worden war. Hitler war ein vorbildlicher Kirchensteuerzahler. Doch die angebliche Kirchennähe hinderte weder ihn noch die Bundesrepublik, Jesu Nachfolger ins Gefängnis zu werfen. Und CDU-Chefin Merkel schließt die CDU-Landespolitiker, die ihr Monopol im Bildungswesen zur zwangsweisen antichristlichen und unzuchtförderndenen Indoktrinierung der Kinder mißbrauchen, nicht aus der Partei aus. Daß es auch anders geht, zeigt, wie schnell Martin Hohmann aus der CDU ausgeschlossen wurde, nur weil er in einer Rede an die Beteiligung von “Juden” an den bolschewistischen Verbrechen in der Sowjetunion erinnert hatte.

Wessen Befehlsempfängerin Frau Merkel ist, zeigt auch ihre ehemalige Forderung, deutsche Soldaten zum Sterben in den Irak abzukommandieren. Dabei wußte sie, daß der dortige Krieg im Jahre 1991 mit der Lüge begann, irakische Truppen hätten in Kuweit Frühgeburten aus den Brutkästen entfernt. Doch Lug und Trug hält die jetzige “christliche” Kanzlerin offenbar für legitim. Ihre moralische Verkommenheit zeigt sich auch darin, daß die Folter im Irak, in Afghanistan und in Guantanamo nicht definitiv ihre Freundschaft mit Amerika beendet hat.

Frau Merkel sollte besser nicht an Hitlers Völkermord erinnern. Denn auch an ihren Händen klebt viel unschuldiges Blut. Auch sie stimmte am 29. Juni 1995 im Bundestag für ein Gesetz, das die Bundesländer verpflichtet, “ein ausreichendes Angebot” an “Einrichtungen zur Vornahme von Schwangerschaftsabbrüchen” - gemeint sind vorsätzliche Menschentötungen - “sicher”zustellen. Durch diesen Kindermord im Mutterleib kamen nach der vielgeschmähten Hitlerdiktatur in Deutschland weit mehr als 10 Millionen Menschen ums Leben - also wesentlich mehr als Juden unter Hitler.

Und solche Bluthunde, die die Hitlerverbrechen sogar noch übertreffen, maßen sich an, politische Gegner als “braune Rattenfänger” zu diffamieren. Die Beschimpfung “Rattenfänger” zeigt, wie sehr man in Wirklichkeit den Wähler verachtet. Dessen Entscheidung wird auch nachträglich durch die 5%-Klausel “korrigiert”; das heißt, die “Großen” teilen die Stimmen der “Kleinen” unter sich auf. Die Behauptung, die Weimarer Republik sei an den vielen Splitterparteien gescheitert, ist eine Lüge Hitlers, die nicht dadurch zur Wahrheit wird, daß die heutigen Demokratiefeinde diese ständig wiederholen.

In früheren Wahlkämpfen hatten sich CDU/CSU besonders gegenüber christlichen Wählern als das “kleinere Übel” empfohlen. Doch sogar die vielgeschmähte NPD scheint aber ein noch “kleineres Übel” zu sein als CDU/CSU, die uns an der Seite der Folterstaaten Amerika und Israel in den Dritten Weltkrieg hineinführen. Im Vergleich zu diesen Kriegstreibern erscheint selbst die NPD geradezu als eine Friedensbewegung. Denn der Irakkrieg war erst der Anfang - und weitere “Kreuzzüge” zur sogenannten “Demokratisierung der Region” stehen noch bevor. Während die CDU das staatliche Bildungsmonopol mißbraucht, um im Sinne der Frankfurter Schule den christlichen Glauben auszurotten, bezieht die NPD Position gegen die “Frankfurter Giftküche”.8

CDU/CSU warnten in früheren Wahlkämpfen auch vor Splitterparteien; denn deren Stimmen würden verlorengehen und dadurch dem “größeren Übel”, der SPD, nützen. Doch wen sollen diejenigen wählen, die korrupte Politiker, Pornokraten und Kriegshetzer als Untermenschen verabscheuen? In dem Kartell der käuflichen Altparteien finden sie niemanden, dem sie ihre Stimmen geben könnten. Solche Wähler könnten sich für die NPD entscheiden. Will das herrschende Politikerkartell dies wirklich verhindern, dann braucht es nur die 5%-Hürde abzuschaffen. Solange das aber nicht geschieht, sollten wir die Kriegstreiber im Dienste einer “jüdischen” Weltregierung nicht für ihre Demokratiefeindschaft belohnen und den käuflichen Altparteien keine Wählerstimme geben.     

Johannes Lerle

 

1Helmut Schröcke, Kriegsursachen und Kriegsschuld des Zweiten Weltkrieges, 6. Aufl., Viöl 2002, S. 312.

2Die Seitenzahlen beziehen sich auf die 167.-169. Auflage von 1935.

3Aboda zara 37a. In: Lazarus Goldschmidt, Der babylonische Talmud, Berlin Jüdischer Verlag 1933, Bd. 9, S. 546 oben.

4Herbert Marcuse, Der eindimensionale Mensch, Neuwied u. Berlin 1971, S. 61.

5Diese These wird von Horkheimer (“jüdische” Herkunft) vertreten (Rudolf Willeke, Hintergründe der 68er-Kulturrevolution, Schriftenreihe der Aktion Leben e. V., Postf. 61, D-96518 Abtsteinach 2003, S. 15).

6Sigmund Freud, Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie. In: Gesammelte Werke, 4. Aufl., Bd. 5, Frankfurt 1968, S. 80.

7Der eindimensionale Mensch, Neuwied u. Berlin 1971, S. 8.

8“Dresdner Schule”, Erklärung des Landtagsabgeordneten Jürgen Gänsel, veröffentlicht unter www.politikarena.de/showthread.php?t=5033