Johannes Lerle

Christliche Schriften gegen den Zeitgeist

www.johannes-lerle.net

 

Von DIE DEUTSCHEN KONSERVATIVEN erhielt ich die Broschüre von Peter Helmes: Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal. Daraufhin schrieb ich den KONSERVATIVEN:

 

Johannes Lerle

Wulfsdorfer Weg 72

23560 Lübeck

Handy 01576-4042875

 

 

Herrn Peter Helmes

Herrn Joachim Siegerist

 

Betreff: Die Broschüre des Peter Helmes Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal

 

Lübeck, der 1. 4.2014

Guten Tag!

Ziel oben genannter Broschüre ist es, dem Wähler zu zeigen, daß es bei den Grünen nicht nur in der Vergangenheit einzelne pädokriminelle Sünder gab, sondern daß die Pädophilie „Teil des grünen Systems“ ist. Zwischen den Zeilen kann man entnehmen, daß man anstatt der Grünen besser die CDU und besonders die bayrische CSU wählen sollte. Doch sind die Unionsparteien wirklich eine Alternative für diejenigen, die den sexuellen Umgang mit Kindern ablehnen? Die Grünen sind doch viel zu wenige, um durch deren politische Mandate allein die staatliche Förderung der Pädokriminalität zu erklären. Wenn die Broschüre (S. 30f) auf den Chef-Ideologen der Pädophilen, den Pädagogikprofessor in Hannover und Gerichtsgutachter Helmut Kentler (1928-2008) hinweist, dann stellt sich die Frage: Wer hat ihn denn zum Professor ernannt? Das können die Grünen doch unmöglich allein gewesen sein. Die Grünen haben doch nicht allein solche Personen zu Richtern ernannt, die ihre Entscheidungen auf Gutachten von Ideologen der Pädophilen aufbauen. Zwar trägt die SPD erhebliche Mitschuld an der staatlichen Förderung der Pädokriminalität, aber nicht allein. Während das traditionell SPD-regierte Nordrhein-Westfalen eine CDU-Regierung unter Ministerpräsident Rüttgers hatte, wurde der zehnjährige David in der Schule mit dem mit dem Deutschen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Bilderbuch Peter, Ida und Minimum konfrontiert. Darin erklärt ein Vater seinen Kindern: „Wenn Mama und ich uns umarmen, kriegen wir manchmal Lust, miteinander zu schlafen. Dann wird mein Glied groß und steif“. Die Mutter ergänzt: „Wenn wir so liegen, will ich, daß Papas Glied in meine Scheide kommt“. Ida fragt: „Will er das denn auch?“. Die Mutter antwortet: „Ja, wir beide wollen das, und es geht leicht, denn meine Scheide ist dann weich und feucht“. Der Vater erklärt anhand einer Skizze: „Hier liegen wir so nah beieinander, wie wir können. Das ist ein sehr schönes Gefühl. Mein Glied in Mamas Scheide“. Wozu müssen schon die Neun- und Zehnjährigen wissen, welches Gefühl mit dem Zusammentreffen der Geschlechtsorgane verbunden ist? Gefährlich wird diese „Wissens“vermittlung durch die schulische „Werte“vermittlung. So wurde in Salzkotten (NRW) Kindern in dem Körpersong eines Theaterprojekts, das angeblich der Prävention gegen sexuellen Mißbrauch diene, vermittelt: „Mein Gefühl hat immer Recht“. Welches Gefühl mit sexuellen Kontakten verbunden sei, ist Inhalt schulischer „Wissens“vermittlung. Diese Kombination von „Wissens“- und „Werte“vermittlung geschieht im Interesse der Pädokriminellen. Eltern, die die soeben beschriebene „Wissens“- und „Werte“vermittlung für ihre Kinder ablehnten, kamen ins Gefängnis, weil sie die verhängten Bußgelder nicht bezahlten. Und das in einem CDU-regierten Bundesland. Es würde somit wenig bringen, wenn alle Wähler der Grünen sich in Zukunft für die CDU entscheiden sollten.

Auch die bayrische CSU ist keine Alternative. Auch in Bayern werden Grundschulkinder im Interesse der Pädokriminellen manipuliert, z. B. durch das Machwerk Ben liebt Anna, durch das sie an das Verhalten von Erwachsenen herangeführt werden. In dem Pornofilm So kriegt man also Kinder führen Zeichentrickfiguren den bayrischen Dritt- bis Sechskläßlern den Geschlechtsverkehr vor. Auf jede Menge weiteren schulischen Pornodrecks auch in CDU- und CSUregierten Bundesländern könnte hingewiesen werden. Doch ich beschränke mich bewußt auf solchen Unrat, der Kindern in einem Alter zugemutet wird, in dem sie für Pädokriminelle noch interessant sind.

In der Broschüre wird behauptet, daß die Grünen durch einen grünen Schafspelz ihre rote Gesinnung verdecken würden. Doch ein Schafspelz ist niemals grün. Das Bild vom Schafspelz stammt aus Jesu Bergpredigt (Matth. 7,15) und bezieht sich auf die falschen Propheten. Da aber bei den Grünen außer der Vokabel „Schöpfung“ jegliche „christliche“ Rhetorik fehlt, ist ein Schafspelz nur schwer erkennbar. Dagegen ist er bei CDU und CSU ein bevorzugtes Bekleidungsstück. Zur Zeit Jesu gab es viele Ganoven. Doch Christus polemisierte vor allem gegen die Pharisäer und Schriftgelehrten. Denn diese „Schlangen- und Otternbrut“ (Matth. 23,33) erschien vor den Menschen fromm, war aber innen voller Heuchelei und Gesetzlosigkeit (Matth. 23,28). Fromm erscheint auch die CSU durch den Namen ihrer Partei und durch das scheinfromme Geschwafel ihrer Führungspersönlichkeiten. Aber durch ihre Taten verhöhnen sie Christus. Dadurch sind besonders CSU-Politiker die Allerschlimmsten. Von den Grünen, der SPD und der FDP kann man nichts Gutes erwarten. Christus hatte Keuschheit gelehrt und gegen den Ehebruch gepredigt. Doch bayrische Schulen bemühen sich, „Gehemmtheit abzubauen“.1 In der Unterrichtseinheit „Das erste Mal“ des Lehrmaterials „LIZA“ (Liebe in Zeiten von Aids), das am 17.11.2004 von der damaligen bayrischen Kultusministerin, der mißratenen Strauß-Tochter Monika Hohlmeier, verschickt worden war, sollte das „Lernziel“ der „Planbarkeit“ des ersten Geschlechtsverkehrs „vermittelt“ werden.2   

„Rechts blinken und links abbiegen“. Diese Betrüger hatten auch mich um meine Wählerstimme betrogen. Bei der ersten Wahl, an der ich nach meiner im Jahre 1982 erfolgten Übersiedelung aus der DDR teilnahm, hatte ich die CSU gewählt, weil ich damals in meiner Naivität meinte, dadurch gegen den Kindermord zu stimmen. In den 90er Jahren verabschiedete der Bayrische Landtag ein Gesetz, wonach Tötungsspezialisten für ungeborene Kinder maximal 25% ihrer Einnahmen durch Menschentötungen erzielen dürfen. Gegen dieses Gesetz legten die Berufskiller Dr. Andreas Freudemann (Nürnberg) und Friedrich Stapf (München) Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe ein, weil sie durch diese Reglung in ihrem Grundrecht der freien Berufswahl (Art. 12 GG) unzulässig eingeschränkt werden würden. Das Grundrecht der freien Berufswahl auch für Berufskiller? Daraufhin verteilte ich vor der Nürnberger Hinrichtungsstätte Flugblätter mit folgendem Titel: Kindermord im Klinikum Nord. Dr. Freudemann tötet Kinder. Daraufhin zeigte die CSU ihr wahres Gesicht. Die damals CSU-regierte Stadt Nürnberg, die Trägerin des Klinikums war, ging zivilrechtlich gegen die Tatsachenfeststellungen „Kindermord im Klinikum Nord“ und „Im Klinikum Nord werden Babys getötet“ vor. Die Staatsanwaltschaft, die an die Weisungen des CSU-Justizministers gebunden ist, ging gegen mich strafrechtlich vor. Da ich die Geldstrafen nicht bezahlte, kam ich wiederholt ins Gefängnis. Ich legte Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe ein. Diese wurde „nicht zur Entscheidung angenommen“3. In der Begründung der Bundesverfassungsrichter Papier, Grimm und Hömig hieß es, daß der Kampf gegen eine „vermeintliches Unrecht“ mir nicht das Recht gäbe, anderen Unrecht zuzufügen. Aus diesem Nichtannahmebeschluß lernte ich, daß vorsätzliche Menschentötungen im Karlsruher Juristendeutsch „vermeintliches Unrecht“ heißen. Nachdem mein juristischer Wortschatz durch die Bundesverfassungsrichter Papier, Grimm und Hömig erweitert worden war, schrieb ich in anderem Zusammenhang vom „vermeintliche(n) Unrecht von Auschwitz“4, um die dortigen Menschentötungen zu beschreiben. Doch das sei Holocaustleugnung. Diese wurde auch in ein anderes Schriftstück,5 in dem das Karlsruher Juristendeutsch nicht vorkommt, hineininterpretiert. Ich wurde zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung verurteilt.6 Daraufhin war ich 15 Monate in der JVA Lübeck, weil auch noch ein Bewährungswiderruf hinzukam. Denn ich soll jemanden als „Nazi-Verbrecher“ bezeichnet haben. Daß irgend etwas nicht zusammenpaßt, war den Rechtsbeugern egal. Denn ein Holocaustleugner würde niemanden als „Nazi-Verbrecher“ bezeichnen, da nach dessen Meinung sich „Nazi“ und „Verbrecher“ gegenseitig ausschließen würden. Außerdem hatte ich in meinen Schriften bei jeder Gelegenheit die Hitlerverbrechen angeprangert. Im Laufe der Jahre hatte ich an die Ministerpräsidenten Stoiber, Beckstein und Seehofer Begnadigungsgesuche gerichtet, da meine Verurteilungen auf Rechtsbeugung beruhten, jedoch ohne Erfolg. Fast zwei Jahre meines Lebens war ich in verschiedenen Gefängnissen, weil ich das angebliche politische Anliegen der CSU, den Kampf gegen den Kindermord, vertreten hatte. Für meine Einkerkerungen ist die CSU verantwortlich. Denn die Staatsanwaltschaft ist an die Weisungen von CSU-Politikern gebunden. Die Staatsanwaltschaft muß weder anklagen, noch ein bereits ergangenes Urteil vollstrecken lassen.

„Rechts blinken und links abbiegen“. Die CSU ist eine kriminelle Bande von Wahlbetrügern, die Wählerstimmen von Kindermordgegnern einsammelt, um mit diesen den Kindermord zu fördern. Wer Sex mit Kindern ablehnt, sollte nicht den gleichen Fehler machen, den ich und andere Kindermordgegner gemacht haben. Wer den Wähler beim Kampf gegen den Kindermord betrogen hat, der wird ihn auch beim Kampf gegen die Pädokriminalität betrügen. Wie die bereits zitierte schulische Werbung für Sexualkontakte und die Gefängnisaufenthalte für die Gegner dieser Werbung zeigen, ist eine Stimme für CDU und CSU auch eine Stimme für Pädokriminalität.

Vor den Grünen, bei denen Pädophilie Teil ihres Systems ist, kann man nicht nachdrücklich genug warnen. Doch diese Warnung muß durch die Warnung vor CDU und CSU ergänzt werden. Denn die Unionsparteien sind dadurch schlimmer als die Grünen, daß sie nicht nur den Kindermord und den sexuellen Umgang mit Kindern fördern, sondern zusätzlich auch noch den Namen Jesu Christi verhöhnen. Deshalb schreibe ich Ihnen. Deshalb bemühe ich mich auch, diesen meinen Brief an Sie möglichst vielen Lesern zugänglich zu machen.

Mit freundlichen Grüßen

                                                                                         Johannes Lerle  

 

1 So die die Beschreibung im Internet (www.ipsv.de/merkur/b45/prog/Medium.asp?Nummer=4201153) des allerdings nicht pornographischen Films „Ich kann mich gut leiden“ für die bayrischen Schüler der siebenten bis zehnten Klassen.

2 FGM-INFORMATION (Herausgeber: Freundeskreis Maria Goretti e. V.) Nr. 89, August 2006, S. 8.

3 Beschluß vom 6. Sept. 1999, mit dem Aktenzeichen 1 BvR 1204/99, veröffentlicht in: Johannes Lerle, Nürnberger Ketzerprozesse gegen Kindermordgegner. Eine Kette von Rechtsbeugungen, Erlangen 2003, S. S. 45, im Internet unter www.kindermordgegner.de

4 Die Broschüre Wieder Christenverfolgung in Deutschland, veröffentlicht auf www.staatseigentum.net und auf www.johannes-lerle.net

5 War Jesus Christus ein Volksverhetzer?, veröffentlicht auf www.johannes-lerle.net

6 Die Gerichtspapiere sind auf www.johannes-lerle.net unter der Rubrik Strafprozeß veröffentlicht.

 

 

Johannes Lerle

Wulfsdorfer Weg 72

23560 Lübeck

Handy 01576-4042875

 

 

Herrn

Joachim Siegerist

Die Deutschen Konservativen

Postfach 76 03 09

22053 Hamburg

 

Betreff: Ihr Brief vom 3. April 2014

Lübeck, der 10.4.2014

Guten Tag!

Sie äußerten Verständnis für meine Verärgerung über CDU und CSU und fragten mich nach der Alternative. Alternative wofür? Für welches Ziel? Vielleicht meinten Sie das Ziel der Weltverbesserung. Doch warum sind alle Weltverbesserer die Jahrhunderte hindurch bis in unsere Gegenwart gescheitert? Das kann nur an einem falschen Bild von den Menschen liegen, aus denen jede Gesellschaft besteht. Ich wüßte, wie man den Wirkungsgrad eines Benzinmotors wesentlich erhöhen könnte. Dazu braucht man nur die Verbrennungstemperatur erhöhen. Wenn irgendein Scharlatan kommt und behauptet, er hätte einen Stahl, der 5000 Grad aushält, und ein Konstrukteur sich auf diese Angabe verläßt, dann wird der Motor maximal einige Takte laufen und dann zerstört sein. Also: Zuerst feststellen: Welche Temperatur hält das Material aus? Und erst dann den Motor konstruieren und einen entsprechend niedrigeren Wirkungsgrad in Kauf nehmen, den die niedrigere Verbrennungstemperatur zur Folge hat.  

Wer meint, der Mensch wäre nicht wirklich völlig verdorben, sondern er sei lediglich durch die Gesellschaft, in der er lebt, deformiert worden, der wird versuchen, die Gesellschaft zu verändern, und hoffen, daß als Folge davon auch der Mensch verbessert würde. Das geht so weit, daß Weltverbesserer (wie z. B. Lenin) aus Mangel an anderen Möglichkeiten gemeinsam mit Kriminellen die Gesellschaft verändern in der Hoffnung, daß als Folge der beseitigten Ursache für Kriminalität die Kriminellen nicht mehr kriminell sein würden.  Doch alle derartigen Aktivitäten sind bisher immer gescheitert.

Dagegen hat Jesus Christus einen ganz anderen Ansatzpunkt. Nirgendwo setzt Christus den Hebel an der Gesellschaft an. Er hatte auch weder selbst ein politisches Amt angestrebt, noch seine Nachfolger beauftragt, dieses zu tun. Christus setzt bei der Veränderung des Menschen an. „Aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung“ (Matth. 15,19). Und Christus fordert: „Tut Buße (griechisch: ändert eure Gesinnung), denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen“ (Matth. 4,17). Wenn der Mensch die Gesinnung des Reiches Gottes hat, dann bringt diese Gesinnung gute Früchte hervor, wie ein guter Baum gute Früchte trägt. Je mehr Menschen durch das Gotteswort verändert werden, um so mehr hat das auch politische Auswirkungen. Wo aber die Bindung an Gott fehlt, da entfaltet sich die kriminelle Energie, die als Folge von Adams Sündenfall in jedem Menschen steckt. Folgende Bibelstellen, die in den Kirchen verschwiegen werden, weisen auf die Verbrechergesinnung der Gottlosen hin: "Du verwirfst alle, die von deinen Geboten abirren; denn ihr Tun ist Lug und Trug“ (Ps. 119,118). "Die Seele des Gottlosen gelüstet nach Bösem und erbarmt sich nicht seines Nächsten" (Spr. 21,10). "Ein Gottloser, der über ein armes Volk regiert, ist wie ein brüllender Löwe und ein gieriger Bär" (Spr. 28,15). "Die Gedanken der Gerechten sind redlich; aber was die Gottlosen planen, ist lauter Trug. Der Gottlosen Reden richten Blutvergießen an; aber die Frommen errettet ihr Mund" (Spr. 12,5f). "Wenn die Gerechten Oberhand haben, so ist herrliche Zeit; wenn aber die Gottlosen hochkommen, verbergen sich die Leute" (Spr. 28,12). "Denn wenn deine Gerichte über die Erde gehen, so lernen die Bewohner des Erdkreises Gerechtigkeit. Aber wenn dem Gottlosen Gnade widerfährt, so lernt er doch nicht Gerechtigkeit, sondern tut nur übel im Lande, wo das Recht gilt, und sieht des HERRN Herrlichkeit nicht" (Jes. 26,9b-10). "Ein ungerechter Mensch ist dem Gerechten ein Greuel; und wer recht wandelt, ist dem Gottlosen ein Greuel" (Spr. 29,27). In Psalm 10 ist die Mentalität des Gottlosen folgendermaßen beschrieben: "Weil der Gottlose Übermut treibt, müssen die Elenden leiden; sie werden gefangen in den Ränken, die er ersann. Denn der Gottlose rühmt sich seines Mutwillens, und der Habgierige sagt dem HERRN ab und lästert ihn. Der Gottlose meint in seinem Stolz, Gott frage nicht danach. >Es ist kein Gott< sind alle seine Gedanken. Er fährt fort in seinem Tun immerdar. Deine Gerichte sind ferne von ihm, er handelt gewaltsam an allen seinen Feinden. Er spricht in seinem Herzen: >Ich werde nimmermehr wanken, es wird für und für kein Not haben.< Sein Mund ist voll Fluchens, voll Lug und Trug; seine Zunge richtet Mühsal und Unheil an. Er sitzt und lauert in den Höfen, er mordet die Unschuldigen heimlich, seine Augen spähen nach den Armen. Er lauert im Verborgenen wie ein Löwe im Dickicht, er lauert, daß er den Elenden fange; er fängt ihn und zieht ihn in sein Netz. Er duckt sich, kauert nieder, und durch seine Gewalt fallen die Unglücklichen. Er spricht in seinem Herzen: >Gott hat's vergessen, er hat sein Antlitz verborgen, er wird's nimmermehr sehen.<" . Auf dem Hintergrund der in den Kirchen verschwiegenen Bibellehre über die kriminelle Energie der Gottlosen müssen wir folgende Warnung des Apostel Paulus verstehen: „Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Gesetzlosigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis? Wie stimmt Christus überein mit Beliar? Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen?“ (2. Kor. 6,14f). Der Sachverhalt der kriminellen Energie der Gottlosen ist dadurch verdeckt, daß sich der Teufel zum Engel des Lichtes verstellt und dessen Diener zu Dienern der Gerechtigkeit (2. Kor. 11,14f). Opfer dieser teuflischen Verstellungstaktik sind viele „christliche“ Weltverbesserer, denen die von der Bibel bezeugte wirkliche Ursache der vielen innerweltlichen Mißstände verborgen geblieben ist. Jeder Volksverführer braucht nur auf die offenkundigen Mißstände hinweisen, und viele „christliche“ Weltverbesserer laufen ihm hinterher wie dem Rattenfänger von Hameln. Vor 1933 hatte Hitler Sorge, daß seine NSDAP zur christlichen Bruderschaft wird. Denn die Mißstände, auf die Hitler hinwies, hatte es tatsächlich gegeben. Mancher schloß sich in den 70er Jahren der CSU an, um sich gegen die Politik von Willy Brandt zu engagieren. Hitler hatte recht, wenn er vor und nach dem Hitler-Stalin-Pakt auf die Verbrechen in Stalins Archipel Gulag hinwies, so wie die Broschüre über die Förderung der Pädokriminalität durch die Grünen recht hat. Doch wenn Hitler wirklich gegen die Verbrechen gewesen wäre, warum hat er sie dann nicht in seinem Machtbereich, in den deutschen KZs, unterbunden? Weil die CSU sogar in Bayern, wo sie sich hinter keinem Koalitionspartner verstecken kann, die Pädokriminalität unterstützt, deshalb ist die CSU ebensowenig eine Kinderschutzpartei, wie Hitlers NSDAP eine Menschenrechtspartei war.

Mir ist durchaus bewußt, daß jegliche Vergleiche mit Hitler als Provokation empfunden werden. Denn die Siegergeschichtsschreibung stellt Hitler als einmalige Inkarnation Satans hin, so daß er wegen der angeblichen Überdimensionalität mit keinem anderen Sünder verglichen werden dürfe. Doch das völlig zu unrecht. Denn nach biblischer Lehre scheiden sich die Geister nicht an Hitler, sondern an Christus. Durch die gemeinsame Gegnerschaft zu Christus werden die Unterschiede, die zwischen Hitler, Stalin, der NPD, den Grünen, der Linken und der CSU bestehen, zum Kleinkram.  Die Gottlosen handeln weltweit und durch die Jahrtausende hindurch nach den gleichen Mechanismen. So handelte Putin in der Krimfrage nach dem gleichen Mechanismus wie Hitler in der Sudetenfrage. Hitler führte seine Erfolge auf den „Segen des Allmächtigen“ zurück und Putin bekreuzigte sich in der Kirche vor laufender Fernsehkamera. Ähnlich diesen Heuchlern findet auch die CSU Wege, um Christus zu verhöhnen.      

Es ist reine Siegergeschichtsschreibung, wenn Hitlers Menschentötungen als singulär dargestellt werden, obwohl er weniger Menschen getötet hatte als Stalin und obwohl er weniger Menschen getötet hatte, als dem auch von der CSU geförderten Kindermord im Mutterleib zum Opfer fallen. Wenn Hitler sowjetische Kriegsgefangene verhungern ließ, so ist auch das nicht singulär. Das gleiche tat auch General Eisenhower nach dem Krieg mit deutschen Kriegsgefangenen. Und dieser Kriegsverbrecher wurde später trotz seiner Kriegsverbrechen US-Präsident. Das ist damit vergleichbar, wie wenn SS-Chef Himmler Bundeskanzler geworden wäre. Die Verbrechen der Sowjetarmee bei der „Befreiung“ wären ohne Amerikas Billi gung nicht möglich gewesen, da Stalin auf US-Hilfe angewiesen war. Sowjetmenschen, die in Hitlers Armee gekämpft hatten, wurden an Stalin ausgeliefert, was deren sicheren Tod bedeutete. Aus deren Irrtum sollten wir lernen, daß CDU und CSU ebensowenig als Verbündete gegen die Grünen taugen wie Hitler als Verbündeter gegen Stalin. Das gleiche Verbrechertum bei allen Gottlosen: Jeder kann mit jedem gegen jeden koalieren, wie eine Gangsterbande sich mit einer anderen Gangsterbande gegen eine weitere Gangsterbande verbünden kann. Hitler war Stalins Bündnispartner, Stalin war Amerikas Bündnispartner, und nach dem Krieg war die von alten Nazis geführte BRD (Globke, NSDAP-Mitglied Kiesinger) Amerikas Bündnispartner im Kalten Krieg gegen das „Reich des Bösen“, die Sowjetunion.

Und wenn sich die Konservativen gegen Antiamerikanismus wenden, so kann das nur bedeuten, daß sie sich in die von jüdischen Freimaurern gesteuerte amerikanische Gangsterbande integrieren. Und wenn ich den Namen Springer im Zusammenhang mit den Konservativen lese, dann spricht auch das gegen die Konservativen. Springers Startvorteil nach dem Krieg bestand darin, daß er als Zionistenknecht von den Besatzern rechtzeitig eine Zeitungslizenz erhielt. Bis heute vertreten seine Blätter die Interessen des zionistischen Folterstaates. Springers Bildzeitung hetzte für die Golfkriege der Jahre 1991 und 2003, die beide für den zionistischen Folterstaat geführt worden waren. Das ist unabhängig von meinen Vermögensverhältnissen der Grund, weshalb ich nichts für die Konservativen spenden würde. Die politischen Bewegungen in Deutschland einschließlich der Konservativen handeln nach den Mechanismen von Gangsterbanden, die ohne jegliche ethische Orientierung sich miteinander verbünden oder gegeneinander kämpfen, wie die Situation es zu erfordern scheint. Ich will mich nicht als Rattenfängergehilfe mißbrauchen lassen oder – biblisch ausgedrückt – nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen ziehen. Statt dessen trachte ich danach, die biblische Botschaft zu verbreiten. Wenn sich Unterdrückte gegen ihre Peiniger erheben (Französische Revolution, Oktoberrevolution, Hitler …), dann werden lediglich Unterdrücker und Unterdrückte ausgetauscht. Honecker war im KZ. Später wurde er Obermauermörder. Seine Verbrechergesinnung war eben nicht von Jesus Christus umgestaltet worden. Die Weltverbesserer haben die Jahrtausende hindurch die Welt nicht wirklich verbessern können. Christus hingegen hat die Welt verändert. Er hatte sich nicht politisch engagiert. Sondern seine Botschaft hat Menschen verändert.  Und diese haben – jeder an seinem Ort und mit den Möglichkeiten (biblsich ausgedrückt: anvertrautes Pfund), die Gott ihnen gab – als Bürger des Reiches Gottes in dieser Verbrecherwelt so gewirkt, wie nur etwas Sauerteig eine große Menge Süßteig durchsäuert (Matth. 13,33).

Es wäre durchaus in meinem Sinn, wenn Sie meinen Brief vom 1.4.2014, der die Broschüre Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal zum Gegenstand hat, und eventuell auch diesen Brief zu CDU- und CSU-Stellen weiterleiten würden. Über einen Anruf würde ich mich freuen. Da ich nur eine Handynummer habe, rufe ich mit einer Flatrate ins deutsche Festnetz und zu Aldi-Talk zurück.

 Mit freundlichen Grüßen

                                                Johannes Lerle