Johannes Lerle

Christliche Schriften gegen den Zeitgeist

www.johannes-lerle.net

Begnadigungsgesuch

 

 

 

Johannes Lerle

zur Zeit ohne festen Wohnsitz

e-mail: johannes-lerle@johannes-lerle.de

 

 

Herrn Ministerpräsident

Horst Seehofer

Bayerische Staatskanzlei

Franz-Josef-Strauß-Ring 1

80539 München

 

8. Juni 2009

Begnadigungsgesuch

 

 

Herr  Seehofer!

 

Hiermit bitte ich, mir auf dem Gnadenweg die einjährige Gefängnisstrafe ohne Bewährung wegen angeblicher Volksverhetzung zu erlassen.

Angeblich hätte ich den Holocaust geleugnet. Zwar konnte keine Leugnung zitiert werden, doch diese würde sich aus dem Gesamtzusammenhang meiner Äußerungen ergeben. Denn ich hatte die Öffentlichkeit in gedruckten und im Internet (www.johannes-lerle.de) veröffentlichten Schriften auf die unumstrittene Tatsache hingewiesen, daß wir unser Wissen über die Hitlerverbrechen von Lügnern haben. Ich erinnerte an die Lügen von Seife aus Menschenknochen, Lampenschirmen aus Menschenhaut und die Fälschungen der angeblichen Originalgaskammern in Dachau und (wie erst seit kürzerem bekannt) auch in Auschwitz.

Die Verbreitung dieser inzwischen unumstrittenen Tatsachen über Lug und Trug in Verbindung mit Binsenweisheiten über die Methode der Erkenntnisgewinnung wertet die Justiz als Holocaustleugnung. Das bedeutet: Die Justiz ging bei meiner Verurteilung davon aus, daß sich die Leugnung des Holocausts aus unumstrittenen wahren Tatsachen in Verbindung mit Binsenweisheiten über die Methode der Erkenntnisgewinnung ergeben würde, und dehnt den Maulkorbparagraphen 130 StGB auf das Nennen unumstritten wahrer Tatsachen über Lug und Trug aus. Doch Tatsachen unterdrücken, zurechtbiegen oder erfinden, das ist eine Abkehr von jeglicher intellektuellen Redlichkeit und ist charakteristisch für Ideologen jeglicher Couleur. Und derartige Primitivlinge haben in unserem angeblich weltanschaulich neutralen angeblichem Rechtsstaat die Vollmacht, in einem Glaubenskrieg für die Holocaustreligion Bürger, die ihnen geistig überlegen sind, einzusperren.

Mein Erinnern an die inzwischen entlarvten Lügen der Holocaustprediger mag man als besonders verwerflich werten, doch es verstößt gegen keinen Paragraphen des Strafgesetzbuches. Folglich können nur Rechtsbeuger mich dafür bestrafen.

Die Gründe, weshalb ich den Holocaust überhaupt thematisierte, nannte ich in meinem Begnadigungsgesuch an Ihren Amtsvorgänger, das ich an ihn richtete, nachdem ich über etliche Ecken die damals unzutreffende Nachricht erhalten hatte, daß meine Verurteilung rechtskräftig sei. Da diese damals aber noch nicht rechtskräftig war, konnte mein Gesuch nicht wirksam werden. Aufgrund meiner Erfahrungen mit der Justiz (Nach der „Recht“sprechung des Bundesverfassungsgerichtes haben manche ein Grundrecht, andere Menschen rechtswidrig töten zu dürfen.) kann ich in derselben nur eine Bande krimineller Rechtsbeuger sehen. Deshalb formuliere ich sämtliche Schriftstücke für die Öffentlichkeit. Um dieser aber ermüdende Wiederholungen zu ersparen, lege ich mein damaliges Begnadigungsgesuch an Ihren Amtsvorgänger anstelle einer näheren Begründung meines Anliegens bei.

Erreichbar bin ich unter folgender ausländischen Adresse:

Johannes Lerle

Calle Autindana No. 45

CP: 35118 Cruce Arinaga

T.M. Agüimes

Gran Canaria

Meine E-Mail-Adresse ist: johannes-lerle@johannes-lerle.de

 

Johannes Lerle

 

 

Herrn Ministerpräsident

Dr. Günther Beckstein

Bayerische Staatskanzlei

Franz-Josef-Strauß-Ring 1

80539 München

10. April 2008

Begnadigungsgesuch

Herr Dr. Beckstein!

Hiermit bitte ich, mir auf dem Gnadenweg die einjährige Gefängnisstrafe ohne Bewährung wegen angeblicher Volksverhetzung zu erlassen.

1. Der Sachverhalt

In den verfahrensgegenständlichen gedruckten und auch im Internet (www.johannes-lerle.de) abrufbaren Broschüren Wieder Christenverfolgung in Deutschland und War Jesus Christus ein Volksverhetzer? habe ich das Juristendeutsch der Bundesverfassungsrichter Papier, Grimm und Hömig benutzt, um die Auschwitzverbrechen zu beschreiben. Es handelt sich dabei um den Begriff „vermeintliches Unrecht“, mit dem die soeben1 genannten Bundesverfassungsrichter die heutigen „gesetzestreuen“ Menschentötungen, nämlich den Kindermord im Mutterleib, bezeichnet hatten. Außerdem habe ich an die unumstrittene Tatsache erinnert, daß wir über die Hitlerverbrechen belogen worden sind. Ich erinnerte an die mir in den 60er Jahren in der Schule vermittelten Lügen von Seife aus Menschenknochen und von Lampenschirmen aus Menschenhaut. Ich erinnerte weiter an die Gaskammer in Dachau, von der schon lange zugegeben wird, daß dort niemals Menschen vergast worden waren. Ich erinnerte, daß inzwischen sogar von der angeblichen Originalgaskammer in Auschwitz zugegeben wird, daß es sich in Wahrheit um eine Rekonstruktion handelt. Wenn aber eine Rekonstruktion als Original ausgegeben wird, so nennt man so etwas z. B. auf dem Kunstmarkt „Fälschung“.

Da dieser Lug und Trug unter Historikern unumstritten ist, sehe ich auch für die Zukunft keinen Grund, nicht an unumstrittene Tatsachen zu erinnern, die beweisen, daß die Holocaustreligion zum Teil auf einem Lügensumpf errichtet ist. In diesem Zusammenhang habe ich auch den eigenen Standpunkt kritisch hinterfragt, wie es für denkende Menschen selbstverständlich sein sollte. Dabei habe ich die Bewegung der scheinbar feststehenden Erdoberfläche mit unserem Bewegtsein durch Lügenpropaganda verglichen.

Da ich den nationalsozialistischen Völkermord nicht geleugnet hatte, konnte weder die Anklageschrift, noch das erstinstanzliche Urteil, noch das Berufungsurteil auch nur eine einzige Leugnung zitieren. Das schließt aber nicht aus, daß mein Erinnern an unumstritten wahre Tatsachen über Lug und Trug stärker wirkt als eine strafrechtlich relevante Leugnung. Denn die Leute denken: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, ... . Und so weiter, und so fort ... . Die anderen Hitlerverbrechen seien womöglich ebenfalls erstunken und erlogen.

Man mag es als besonders verwerflich werten, wenn ich an die unumstrittenen Lügen erinnere. Doch dieses mein Verhalten ist mit keinem Paragraphen des Strafgesetzbuches zu greifen. Da es aber eine juristische Binsenweisheit ist, daß es laut Grundgesetz (Art. 103, Abs. 2) ohne Gesetz keine Strafe geben darf, hätte ich gar nicht erst angeklagt, geschweige denn verurteilt werden dürfen.

2. Weshalb ich den Holocaust thematisiere

Daß die Justiz auf alles, was andere zum Abfall von der Holocaustreligion führen könnte, wie der Stier auf das rote Tuch reagiert, war mir von vornherein bewußt. Doch das „rote Tuch“ hatte ich ganz bewußt eingesetzt. Weiter unten werde ich noch zeigen, wie sich die Justiz aktiv am geistigen Vernichtungskrieg gegen die christliche „Parallelgesellschaft“ beteiligt und dabei nicht einmal vor handfesten Rechtsbeugungen zurückschreckt. Um dem Ansehen  der Feinde Jesu zu schaden, habe ich daran erinnert, und will auch in Zukunft daran erinnern, daß Richter verschiedene Holocaustlügen verteidigt hatten, die dann doch nicht zu halten waren wie z. B. die Gaskammer in Dachau. 

Die Prediger der Holocaustreligion führen ständig „Frontbegradigungen“ durch. Wie militärische Festungen beim Rückzug wird eine Lügenbastion nach der anderen geräumt. Im Krieg ist es üblich, dem davonlaufenden Gegner hinterherzuschießen. In diesem Sinne erinnere ich an frühere Lügen, damit diese nicht vergessen werden und damit die unbestreitbare Tatsache den Menschen bewußt wird, daß wir unsere Kenntnisse über die Hitlerverbrechen zum Teil aus einem Lügenmilieu haben. Im Zuge von „Frontbegradigungen“ wurde die Zahl der Auschwitz-Toten von vier Millionen über verschiedene Zwischenstufen inzwischen auf eine halbe Million reduziert. So wird sie glaubwürdiger. Doch dadurch verschärft sich allerdings die Frage, wo die restlichen der insgesamt sechs Millionen starben. Denn an der Sechs-Millionen-Zahl darf nicht gerüttelt werden, zumindest vorerst nicht. Wenn wir so viel und so massiv belogen worden sind, dann ist in der Tat nicht auszuschließen, daß sich in Zukunft noch weitere Greuelnachrichten ebenfalls als Lügen erweisen könnten.

Keine Frage: Hitlers kriminelle Energie hätte auch für 100 Millionen ausgereicht. Das geht mit aller Deutlichkeit aus Mein Kampf hervor, wonach Gott den Menschen durch Evolution geschaffen habe. Ist der Mensch aber Ergebnis der Evolution, dann hat er seine Sonderstellung auch nicht vom Schöpfer, sondern lediglich von der Gesellschaft, die die Sonderstellung auch verweigern kann, z. B. damals den Juden, den Geisteskranken, den sowjetischen Kriegsgefangenen und heute den Kindern im Mutterleib. Welche der Verbrechen auf Hitler zurückgehen und welche ihm von seinen Gegnern angedichtet worden sind, um ihre eigenen Schandtaten zu relativieren, sind historische Details. Wenn ich an die Seife, die Lampenschirme und die Gaskammerfälschungen in Dachau und in Auschwitz erinnere, so verfolge ich damit das Ziel, die Justiz, die sich in die Geschichtsschreibung eingemischt und dabei aus heutiger Sicht inzwischen entlarvte Lügen der Siegergeschichtsschreibung verteidigt hatte, einer möglichst breiten Öffentlichkeit als Dummköpfe oder Bande krimineller Rechtsbeuger vorzuführen.

Es ist keine Schande, von einer Sache nichts zu verstehen. Doch ein Trommelfeuer der Propaganda mit Offenkundigkeit gleichzusetzen und diese vermeintliche „Offenkundigkeit“ auch noch als Maßstab zu mißbrauchen, um wahre Tatsachenfeststellungen und Sachargumente gerichtlich zu unterdrücken, das setzt voraus, daß die Pisakatastrophe im Bildungswesen auch die Justiz erreicht hat. Oder haben wir es hier nicht vielleicht mit vorsätzlicher Rechtsbeugung zu tun? Wenn eine Lüge häufig genug wiederholt wird, dann wird sie eben von Menschen mit eingeschränkten Denkfähigkeiten für die Wahrheit gehalten. Das gilt auch von solchen Dummköpfen, die durch Richterroben eine Amtsherrlichkeit ausstrahlen, die in keiner Weise ihren geistigen Fähigkeiten entspricht. Ich will dazu beitragen, daß im Bewußtsein der breiten Öffentlichkeit diese hochangesehenen Herren und Damen in einer Reihe erscheinen neben solchen Richtern, die Angeklagte deshalb verurteilten, weil sie einen Besen als Fluggerät mißbraucht oder weil sie die für offenkundig gehaltene Bewegung der Sonne um die Erde geleugnet hatten.

Ich will der breiten Öffentlichkeit bewußtmachen, daß nicht eine abstrakte Gerechtigkeit die Urteile fällt, sondern konkrete Personen aus Fleisch und Blut wie z. B. damals Roland Freissler vom nationalsozialistischen Volksgerichtshof oder wie heute Papier, Grimm und Hömig vom Bundesverfassungsgericht. Und diese konkreten Personen sind nicht etwa vom Himmel zu uns herniedergestiegen, sondern wurden von den Mächtigen ernannt. Wie damals Roland Freissler seine Funktion aufgrund seiner geistigen Nähe zu Hitler erhielt, so werden auch heute die höchsten Richter vom Bundestag und vom Bundesrat ernannt. Und deren Mitglieder zeichnen sich keineswegs durch überragende Heiligkeit aus, sondern durch kriminelle Energie, die nach biblischer Lehre eine Folge der Abkehr von Gott ist. Bibelstellen, die zeigen, wie die Gottlosigkeit das Verbrechertum hervorbringt, habe ich in der verfahrensgegenständlichen Broschüre „War Jesus Christus ein Volksverhetzer?“ zitiert, und ich zitiere sie hier nochmals: "Du verwirfst alle, die von deinen Geboten abirren; denn ihr Tun ist Lug und Trug“ (Ps. 119,118). "Die Seele des Gottlosen gelüstet nach Bösem und erbarmt sich nicht seines Nächsten" (Spr. 21,10). "Ein Gottloser, der über ein armes Volk regiert, ist wie ein brüllender Löwe und ein gieriger Bär" (Spr. 28,15). "Die Gedanken der Gerechten sind redlich; aber was die Gottlosen planen, ist lauter Trug. Der Gottlosen Reden richten Blutvergießen an; aber die Frommen errettet ihr Mund" (Spr. 12,5f). "Wenn die Gerechten Oberhand haben, so ist herrliche Zeit; wenn aber die Gottlosen hochkommen, verbergen sich die Leute" (Spr. 28,12). "Denn wenn deine Gerichte über die Erde gehen, so lernen die Bewohner des Erdkreises Gerechtigkeit. Aber wenn dem Gottlosen Gnade widerfährt, so lernt er doch nicht Gerechtigkeit, sondern tut nur übel im Lande, wo das Recht gilt, und sieht des HERRN Herrlichkeit nicht" (Jes. 26,9b-10). "Ein ungerechter Mensch ist dem Gerechten ein Greuel; und wer recht wandelt, ist dem Gottlosen ein Greuel" (Spr. 29,27). In Psalm 10 ist die Mentalität des Gottlosen folgendermaßen beschrieben: "Weil der Gottlose Übermut treibt, müssen die Elenden leiden; sie werden gefangen in den Ränken, die er ersann. Denn der Gottlose rühmt sich seines Mutwillens, und der Habgierige sagt dem HERRN ab und lästert ihn. Der Gottlose meint in seinem Stolz, Gott frage nicht danach. >Es ist kein Gott< sind alle seine Gedanken. Er fährt fort in seinem Tun immerdar. Deine Gerichte sind ferne von ihm, er handelt gewaltsam an allen seinen Feinden. Er spricht in seinem Herzen: >Ich werde nimmermehr wanken, es wird für und für kein Not haben.< Sein Mund ist voll Fluchens, voll Lug und Trug; seine Zunge richtet Mühsal und Unheil an. Er sitzt und lauert in den Höfen, er mordet die Unschuldigen heimlich, seine Augen spähen nach den Armen. Er lauert im Verborgenen wie ein Löwe im Dickicht, er lauert, daß er den Elenden fange; er fängt ihn und zieht ihn in sein Netz. Er duckt sich, kauert nieder, und durch seine Gewalt fallen die Unglücklichen. Er spricht in seinem Herzen: >Gott hat's vergessen, er hat sein Antlitz verborgen, er wird's nimmermehr sehen.<"

Die soeben zitierte Bibellehre von der kriminellen Energie der Gottlosen ist spätestens durch den Schwindel vom „christlichen Staat“, der mit dem römischen Kaiser Konstantin (gest. 337) aufkam, aus dem Blickfeld verschwunden. Die ganze Gesellschaft galt als christlich, und innerhalb derselben erblickte man niemanden, auf den die biblische Beschreibung der Gottlosigkeit zutreffen könnte. Zwar hörten in der Tat die Gladiatorenkämpfe und andere Scheußlichkeiten auf, aber das Verbrechertum wurde in die „Kirche“ integriert. Wenn das in fast 2000 Jahren Kirchengeschichte vergossene Blut auch bei weitem nicht an die Mengen heranreicht, die allein die Sowjetkommunisten in nur 60 Jahren als Folge ihrer antichristlichen Ideologie vergossen haben, so reicht die Blutspur dennoch bis in unsere Gegenwart. So stellen heute auch kirchliche Stellen Lizenzen (sogenannte „Beratungsscheine“) für straffreie Menschentötungen aus.

Daß auch der Bundestag, der einen Teil der Bundesverfassungsrichter auswählt, mehrheitlich aus Kriminellen besteht, zeigt sich daran, daß er am 29. Juni 1995 die Bundesländer verpflichtet hat, „ein ausreichendes Angebot ambulanter und stationärer Einrichtungen zur Vornahme von Schwangerschaftsabbrüchen“ – gemeint sind Menschentötungen – „sicher“zustellen. Wie kriminell die Mehrheit der Abgeordneten ist, zeigt der Fall des Oldenburger Babys. Der kleine behinderte Tim sollte im Mutterleib getötet werden. Doch er überlebte den als “Spätabtreibung“ verharmlosten Mordversuch. Unversorgt liegengelassen wollte er einfach nicht sterben. Später wurde er doch versorgt, blieb am Leben und lebt heute noch. Daß der Fall des Oldenburger Babys bisher nicht zu einer Gesetzesänderung geführt hat, zeigt, was für ein Verbrecherpack im Bundestag die Mehrheit hat.

Wie die zitierten Bibelstellen zeigen, sind den Gottlosen ethische Erwägungen völlig fremd. Bundestagsabgeordnete beachten nicht einmal ihre eigenen Gesetze. Legal, illegal, sch…egal, so handeln Kriminelle, so handelte Kohl in der Spendenaffäre. Im Bundestag werden sogar die Interessen der Kinderschänder vertreten. So schreibt der Bundestagsabgeordnete Volker Beck von den Grünen: „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, ...“.2 

Legal, illegal, sch...egal – Diese Mentalität der Kriminellen prägte auch die Bildungspolitik der Pornokraten Stoiber und Hohlmeier, die selbst über die pornokratenfreundliche “Recht“sprechung des Bundesverfassungsgerichtes hinausgeht. In der bayrischen Verfassung, auf die Stoiber und Hohlmeier ihren Amtsmeineid geschworen hatten, ist die „Ehrfurcht vor Gott“ als das oberste Bildungsziel verankert (Art. 131, Abs. 2). Und selbst nach dem pornokratenfreundlichen Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur „Sexualerziehung“ ist der „Versuch einer Indoktrinierung der Jugendlichen zu unterlassen“.3 Doch das hinderte das Bayrische Bildungsministerium nicht daran, das Unterrichtsmaterial LIZA (Liebe in Zeiten von Aids) zu verschicken, in dem als „Lernziel“ „die Planbarkeit“ des ersten Geschlechtsverkehrs „vermittelt“ wird. In der Unterrichtseinheit „Das erste Mal“ sollen die Lehrer den Schülern vermitteln, „daß man sich in jedem Fall darauf vorbereiten und eigene Wünsche berücksichtigen kann... Oft dauert es etwas länger, bis man Sexualität wirklich genießen kann...“.4 Wenn das kein „Versuch einer Indoktrinierung“ ist, was ist dann der „Versuch einer Indoktrinierung“? Äußert sich die „Ehrfurcht vor Gott“, die in der Bayrischen Verfassung als oberstes Bildungsziel verankert ist, in der Vorbereitung auf “das erste Mal“, in der Vorbereitung auf die Sünde? Richtige Kriminelle wie Hohlmeier und Stoiber denken über derartige Fragen gar nicht erst nach, da sie sich sowohl um die bayrische Verfassung als auch um irgendwelche Gesetze ohnehin einen Dreck scheren. Und der Freistaat Bayern ist im Bundesrat vertreten, der einen Teil der Bundesverfassungsrichter auswählt.

Wir sehen also, daß ein krimineller Abschaum, der den Kindermord fördert, der sich für die Freigabe der Pädosexualität einsetzt, der politische Entscheidungen für Geld, sogenannte „Parteispenden“, verkauft, der sowohl die Gesetze als auch die eigene Verfassung ignoriert, die Bundesverfassungsrichter auswählt. Die Kriminellen im Bundestag und im Bundesrat werden natürlich ihresgleichen ernennen, von denen sie erwarten können, daß sie das Grundgesetz so beugen, daß es die verbrecherischen Machenschaften möglichst wenig behindert.

So haben die Bundesverfassungsrichter Gaßhof, Papier, Grimm, Kühling, Jaeger, Haas und Hömig am 27. 10. 1998 entschieden (BVerfGE 98, 218, I, S. 266), daß das Grundrecht der freien Berufswahl auch für Tötungsspezialisten für ungeborene Kinder gelte, deren Tätigkeit sogar im selben Urteil gleichzeitig als „rechtswidrig“ bezeichnet wird. Also ein Grundrecht, Menschen rechtswidrig töten zu dürfen. Doch die Studienanfänger lernen die Binsenweisheit, daß ein und dieselbe Tat nicht sowohl rechtmäßig als auch rechtswidrig sein kann. Wenn Berufsjuristen behaupten, es gäbe ein Grundrecht, irgendwelche rechtswidrigen Taten ausführen zu dürfen, dann ist das damit vergleichbar, wie wenn ein Mathematiker behaupten würde, daß 2x2=5, was nur gegen besseres Wissen möglich ist. Die Verfassungsrichter sind somit Rechtsbeuger und nach der Definition des Strafgesetzbuches Verbrecher. Wo die Bindung an Gott fehlt, da ist keine Rechtsstaatlichkeit möglich; denn als zwangsläufige Folge der Abkehr von Gott werden aus Rechtshütern gemeingefährliche Verbrecher.

Wer im Bundestag wirklich entscheidet, zeigte sich beim Rücktritt des Bundestagspräsidenten Philipp Jenninger im Jahre 1988. Während seiner Rede im Bundestag verließ der damalige Vorsitzende des Zentralrates der Juden Bubis demonstrativ den Plenarsaal. Wie Zirkustiere auf ein Zeichen ihres Dompteurs reagieren, folgten nach und nach die Abgeordneten, bis Jenninger seine Rede vor fast leeren Bänken abbrach. Irgendwelche „jüdische“ Kräfte geben also im Hintergrund die Richtlinien der Politik vor, die die Politiker umzusetzen haben, wollen sie nicht ähnlich wie Jenninger davongejagt werden.

Eine Quelle des Übels ist bei den „Juden“ der Talmud. Im Talmud wurde in späteren Jahrhunderten die zuvor nur mündlich tradierte Lehre der Pharisäer, vor der Christus uns leidenschaftlich warnt, niedergeschrieben. In diesem Machwerk steht, daß eine Nichtjüdin ab dem Alter von drei Jahren und einem Tag zum Beischlaf geeignet sei.5 Da „jüdische“ Kräfte die Richtlinien der Politik vorgeben, gilt es als „Aufgabe“ der Bildungseinrichtungen wie Kindergärten und Grundschulen, die Nichtjüdinnen ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag an den Beischlaf heranzuführen, ja für diesen zu werben. Bekanntlich wird diese sittenwidrige Werbung von der „Frankfurter Schule“ vorangetrieben, deren Glieder nach ihrer Rückkehr aus der Emigration in den USA durch die Besatzer in Schlüsselpositionen gelangten. Es ist sicherlich kein Zufall, daß es sich dabei um einen Kreis vorwiegend „jüdischer“ „Kulturwissenschaftler“ handelt. Da Bildung Ländersache ist, unterliegt sie somit in Bayern Ihrer Richtlinienkompetenz.

3. Ab drei Jahren und einem Tag zum Beischlaf geeignet

Da, wie nicht nur der Fall Jenninger zeigt, irgendwelche „jüdische“ Geheimgesellschaften die Richtlinien der Politik vorgeben, betrachten es in den Bundesländern die Bildungspolitiker, die nicht ebenfalls davongejagt werden wollen, als ihre „Aufgabe“, bereits ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag – wie im Talmud erwogen – für den Beischlaf zu werben. Das ist der wirkliche Sinn und Zweck der „Sexualerziehung“, und nicht etwa Informationen zu vermitteln, die Kinder benötigen, um rechtzeitig Gefahren durch Sittlichkeitsverbrecher erkennen zu können, wie zumindest in der Vergangenheit scheinheilig behauptet wurde. Daß der wirkliche Sinn und Zweck der „Sexualerziehung“ nicht der Schutz vor Kinderschändern sein kann, ist auch daran zu erkennen, daß die Pädophilie gefördert wird. Das geschieht z. B. durch die Broschüre „Körper, Liebe, Doktorspiele – 1.-3. Lebensjahr“, einem sogenannten „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung“, herausgegeben von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Um bei den Kindern ab drei Jahren und einem Tag für den Beischlaf zu werben, sieht der bayrische Lehrplan für die vierte Klasse vor, den Kindern beizubringen, daß der Geschlechtsverkehr lustvoll sei.6 Wozu müssen die selbstverständlich noch unverheirateten zehnjährigen Kinder das denn überhaupt schon wissen? Das ist doch nichts anderes als Indoktrination im Sinne der talmudgläubigen wirklichen Weltbeherrscher, wonach eine Nichtjüdin ab dem Alter von drei Jahren und einem Tag für den Beischlaf geeignet sei. Um die Viertkläßler in diesem Sinne zu verführen, stellen bayrische Kreismedienstellen für die dritten bis sechsten Klassen den Pornofilm „So kriegt man also Kinder“ zur Verfügung, der Zeichentrickfiguren beim Geschlechtsverkehr zeigt. Daß das wirkliche Ziel der pornographischen Indoktrination ist, „Gehemmtheit abzubauen“, wird in der Internetbeschreibung eines anderen Films frei eingeräumt.7 Ich betone: Das sind nicht etwa Entgleisungen einzelner Lehrer, sondern der bayrische Lehrplan, für den Sie, Herr Dr. Beckstein, nun politisch verantwortlich sind, sieht vor, daß die Schule schon bei den Grundschulkindern für den Geschlechtsverkehr wirbt.

Wenn die Kinder vor der Ehe sexuelle Erfahrungen sammeln, dann wird der Partner emotional austauschbar. In der Ehe wird dann die Monogamie als Monothonie empfunden. Seitensprung und Ehescheidung sind die Folge. Eine Frau, die nicht weiß, ob ihre Ehe Bestand hat, wird nicht viele Kinder in die Welt setzen wollen. Das Geburtendefizit muß dann eben durch Zuwanderung ausgeglichen werden. Das ist ganz im Sinne der geheimen vorwiegend „jüdischen“ Weltverschwörer, die die Nationen zerstören wollen, um über die Vereinigten Staaten von Europa eine Weltregierung aufzurichten.

Die bisher für diese Mißstände an Bayerns Schulen politisch verantwortlichen Pornokraten Stoiber und Hohlmeier vergleiche ich bewußt nicht mit Schweinen, um nicht die Tiere zu beleidigen. Denn ein Schwein suhlt sich nur dann in den Fäkalien, wenn es keine andere Möglichkeit hat. Doch Stoiber und Hohlmeier schütteten ganze Kübel von Jauche auf Bayerns Schulkinder aus und verfolgten darüber hinaus die Eltern, die ihre Kinder durch Hausunterricht vor diesem Pornodreck schützen wollten. Ob auch Sie, Herr Dr. Beckstein, diesen Zustand andauern lassen, wird sich durch Ihre Politik zeigen.

4. „Bruder Beckstein“

Mir gegenüber sprach ein Gläubiger einmal vom „Bruder Beckstein“ und, daß Sie öffentlich bekannt hätten, daß Jesus für Ihre Sünden gestorben sei. Was? Ein Bruder in Christus, der für den Irakkrieg hetzt? Ein Bruder in Christus, der fest an der Seite des Folterstaates USA steht? Jedenfalls berichtete das die Nationalzeitung8 über Sie. Für einen Krieg zu hetzen, bei dem Menschen sterben, das ist wirkliche Volksverhetzung, und nicht, wenn ich an unumstritten wahre Tatsachen erinnere, wodurch niemand zu Schaden kommt. War Jesus etwa ein Kriegstreiber oder gar ein Komplize von Folterschergen? Wie paßt das alles zusammen? Jesus hat doch klipp und klar gesagt: „Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (Matth. 7,21). Jesus will somit auch alle Ihre politischen Entscheidungen bestimmen. Er erhebt den Anspruch, Ihr König zu sein. Er ist aber kein König im Sinne einer repräsentativen Monarchie, in der er nichts zu entscheiden hätte. Auch begnügt er sich nicht damit, Beiträge in den politischen Willensbildungsprozeß einzubringen, die dann in dem Maße zu berücksichtigen seien, in dem seine Anhänger Wählerstimmen mobilisieren. Jesus ist nämlich kein Demokrat, sondern ein König. Im Jüngsten Gericht wird er Sie persönlich für alles, was Sie privat getan und in Ihrer politischen Laufbahn gehandelt haben, zur Rechenschaft ziehen.

Da wird darüber geurteilt werden, ob in der Bildungspolitik, für die Sie in Bayern die Richtlinienkompetenz haben, „Gehemmtheit abgebaut“ wurde und ob im Sinne des Talmud bei den Nichtjüdinnen ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag für den Beischlaf geworben wurde. Doch das Kriterium für das Urteil, das Sie empfangen werden, ist nicht der Wille irgendwelcher vorwiegend „jüdischer“ Freimaurerlogen. Das Kriterium für das Urteil, das Sie empfangen werden, sind auch nicht die “Empfehlungen zur Sexualerziehung in den Schulen“ der Kultusministerkonferenz vom 3. Oktober 1968, in denen wir lesen: „Sexualität“ – im Bibeldeutsch heißt das in diesem Zusammenhang: Hurerei – „als eine der Quellen von Lust und Lebensfreude muß heute auch in der Erziehung junger Menschen ausdrückliche Anerkennung finden. Eine Sexualerziehung, die sich vorwiegend nur negative Ziele setzt, indem sie abschirmt oder unterdrückt, kann den Anforderungen unserer Zeit nicht genügen“.9 Im Jüngsten Gericht wird es auch nicht um die „Anforderungen unserer Zeit“ gehen, sondern um die Anforderungen des Gotteswortes. Im Jüngsten Gericht kann sich auch kein Pornopädagoge auf das Bildungsziel der Kultusministerkonferenz berufen, wonach „kritisches Verständnis für geltende Normen“10 zu entwickeln sei, sofern die Normen des Gotteswortes gemeint sind. Im Jüngsten Gericht wird es Ihnen auch nichts nützen, daß Karlsruher Rechtsbeuger dem damaligen Abschaum von Kultusministern grünes Licht gegeben haben, „in der Schule grundsätzlich unabhängig von den Eltern eigene Erziehungsziele verfolgen“11 zu dürfen. Denn ein wesentliches „Erziehungsziel“ dieser Pornokraten ist es doch, im Sinne des Talmud Nichtjüdinnen ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag zum Beischlaf zu verführen.

Sie, Herr Dr. Beckstein, haben öffentlich bekannt, daß Christus für Ihre Sünden gestorben sei. Doch die Rechtfertigung, die Christus uns erworben hat, ist nicht nur eine Gerechtsprechung im Jüngsten Gericht, sondern hat auch eine sanative, eine heilende, Dimension. Sie bewirkt die Veränderung des ganzen Lebens, einschließlich des politischen Handelns. „So lebe nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir“ (Gal. 2,20).

Wenn Sie wirklich glauben, daß Christus für Ihre Sünden gestorben sei, dann werden Sie den Saustall Bildungsministerium ausmisten und die Pornokraten davonjagen. Dann werden Sie demonstrativ die Auerbacher Schulschwestern zurückholen, die bekanntlich deswegen aus dem Schuldienst entlassen wurden, weil sie Verführung zur Unzucht aus dem Biologiebuch entfernt hatten. Dadurch würde jeder sehen, daß die Pornoära Stoiber-Hohlmeier keine Fortsetzung in einer Pornoära Beckstein-Schneider findet.

Wenn Sie wirklich glauben, daß Christus für Ihre Sünden gestorben sei, dann werden Sie auch durch eine geeignete Personalpolitik sicherstellen, daß pornographische Machwerke in Bayern sofort ihre Zulassung als Schulbücher verlieren. Ab sofort wird der Pornounterricht, den Pornokraten als „Sexualerziehung“ verharmlosen, aufhören. Machwerke wie z. B. „Ben liebt Anna“ (Unterrichtsstoff der Viertkläßler) werden aus dem Unterricht verbannt werden.

Der Talmud erklärt nicht nur die Nichtjüdin ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag als für den Beischlaf geeignet, sondern ist auch ein okkultistisches Machwerk. Jesus sagt ja zu den Pharisäern, deren Theologie später im Talmud niedergeschrieben wurde: „Ihr habt den Teufel zum Vater“ (Joh. 8,44). Und die geistigen Nachkommen der Pharisäer, nach deren Pfeife unsere Politiker tanzen, mißbrauchen die Grundschulen, um den Kindern okkulte Praktiken zu vermitteln, durch die sie mit Geistern Kontakt aufnehmen können, wie z. B. Entspannungs- und Stilleübungen, die die Vorstufe von Phantasiereisen sind, bei denen nach und nach Dämonen die Führung übernehmen. In meiner Broschüre „Die Sünde ist der Leute Verderben“ (Spr. 14,34) mit dem Untertitel Warum Deutschland pleite geht und die ebenfalls im Internet auf meiner Homepage www.johannes-lerle.de abrufbar ist, habe ich diesen Zusammenhang anhand der Hexenliteratur entfaltet und auf weitere Literatur hingewiesen. Erziehungswissenschaftler wissen, daß die Kinder den Hexen- und Zaubergestalten um so mehr Realität zumessen, je intensiver sie sich mit ihnen befassen. Somit geschieht die Förderung des Aberglaubens vorsätzlich.

Es ist eine alte Erfahrung, daß dort, wo der Glaube an Christus zurückgeht, der Aberglaube zunimmt. Von daher erklärt der Unglaube von Bildungspolitikern und Lehrern die schulische okkultistische Indoktrination. Zwar ist diese mit dem Grundgesetz unvereinbar, wodurch der Staat zu weltanschaulicher Neutralität verpflichtet ist. Diese Verpflichtung wurde durch das Kruzifixurteil des Bundesverfassungsgerichtes erneut bestätigt. Durch den Blick auf den Gekreuzigten würden die Kinder „gefährdet“, nicht aber durch Pornodreck und durch Okkultismus. Dieses Messen mit zweierlei Maß zeigt erneut, daß ohne Bindung an Gott keine Rechtsstaatlichkeit möglich ist. Legal, illegal, sch...egal – diese Denkweise der Kriminellen ist die zwangsläufige Folge der Abkehr von Gott.

Wenn Sie wirklich glauben, daß Christus für Ihre Sünden gestorben sei, dann werden Sie sofort den Mißstand unterbinden, daß Bayerns Schulen die Zaubereisünden fördern, die Gott ein Greuel sind. Wenn Sie wirklich glauben, daß Christus für Ihre Sünden gestorben sei, dann werden solche okkultistischen Machwerke wie z. B. Krabat aus Bayerns Schulen verschwinden.

Christus hat Adam und Eva als wirkliche Personen betrachtet, die nicht etwa vom Affen abstammen, sondern von Gott geschaffen wurden (Matth. 19,4-6). Die Evolutionisten hingegen lügen und betrügen wie die Prediger der Holocaustreligion. Durch handfeste Fälschungen hatte Ernst Haeckel in seiner „Natürlichen Schöpfungsgeschichte“ von 1868 den Leuten weisgemacht, der Mensch würde in seiner embryonalen Entwicklung verschiedene tierische Zwischenstadien mit Kiemen und ähnlichem durchlaufen. Es handelte sich dabei nicht etwa um einen Irrtum, sondern um handfesten Betrug. Im 19. Jahrhundert waren die entsprechenden Fälschungen Haeckels allgemein bekannt. Doch das hinderte vor noch nicht all zu langer Zeit verschiedene Schulbuchschmierfinken nicht, die bewußte Lüge von den menschlichen Embryonen mit Kiemenbögen und ähnlichem zu verbreiten. Das ist ähnlich wie mit dem Holocaust. Dort hatte man den Auschwitztouristen eine Fälschung als angebliche Originalgaskammer gezeigt. Und das Buch Der Auschwitz-Mythos des pensionierten Richters Stäglich, welches zeigt, daß die dortige Gaskammer nur funktioniert haben konnte, wenn zwischen 1941 und 1944 die Naturgesetze außer Kraft waren, wurde verboten. Weil Stäglich allgemein anerkannte offenkundige Tatsachen geleugnet hätte, deshalb wurde ihm sein Doktortitel aberkannt. Aber die Trottel, die auf die primitive Fälschung der Gaskammer in Auschwitz hineingefallen waren, dürfen ihre Doktortitel behalten. Wenn sogar ein Doktortitel aberkannt wurde, wieviel einfacher ist es dann, geistig selbständigen Denkern diesen gar nicht erst zu verleihen. So stellt man sicher, daß der Betrug mit der Evolutionslehre nach wie vor als Wissenschaft gilt wie früher die auf Besen fliegenden Hexen, wie die Bewegung der Sonne um die Erde oder wie die Originalgaskammer in Auschwitz.

Evolutionslehre und Holocaustreligion haben eines gemeinsam: Am Anfang stand eine bloße Behauptung. Diese wurde nicht bewiesen, sondern lediglich ständig wiederholt. Und wenn doch “Beweise“ vorlagen wie z. B. die Kiemenbögen beim menschlichen Embryo oder die Seife aus Menschenknochen, die Lampenschirme aus Menschenhaut, die Originalgaskammern in Dachau und in Auschwitz und die Schrumpfköpfe, an denen aufmerksame Betrachter die Marken des Völkerkundemuseums Leipzig entdeckten, so waren sie gefälscht. Durch ständiges Wiederholen gelangten die Behauptungen in den Rang von „Offenkundigkeit“. Gelten bestimmte Aussagen erst einmal als „offenkundig“, dann bleiben sie es auch dann, wenn ein „Beweis“ nach dem anderen wegbricht. Denn die „Beweise“ interessieren dann ohnehin nicht mehr. Der „kleine Mann“ auf der Straße, der von der Evolutionslehre und von den Gaskammern überzeugt ist, schöpft seine Gewißheit ohnehin nicht aus irgendwelchen „Beweisen“ oder aus gelehrten Gedankengängen, sondern aus der „Offenkundigkeit“, die dadurch gegeben sei, daß jeder seine Auffassung teilt. Bestenfalls stützt er seine Gewißheit auf die Behauptung: “Die Wissenschaft hat erwiesen, daß ...“. Denn so beginnen heutzutage die Lehrsätze des Aberglaubens. Deshalb dürfen nur Angehörige bestimmter pseudoreligiöser Auffassungen definieren, was Wissenschaft sei. Wer die vorgegebenen Auffassungen ablehnt, wird weder Professor, noch Doktor, noch Lehrer, noch Fernsehjournalist (entlarvendes Beispiel: Eva Hermann), noch Richter. Diese Diskriminierung Andersdenkender wirkt wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern. Es entsteht der Eindruck, daß nur Dummköpfe die Evolutionslehre ablehnen bzw. nur Neonazis die Gaskammern anzweifeln würden.

Wenn Sie, Herr Dr. Beckstein, wirklich glauben, daß Christus für Ihre Sünden gestorben sei, dann sind für Sie auch die Worte Ihres Erlösers maßgebend, und nicht die Lügen irgendwelcher Betrüger oder Volksverdummer. Dann können Bayerns Schulen die Evolutionslehre lediglich als Betrug des Teufels vermitteln, den man kennen muß, um die Verbrechen Hitlers und Stalins verstehen zu können, nicht aber als wissenschaftlich gesicherte Tatsache. Dann werden die pseudoreligiösen Lehrsätze der Evolutionisten mit den Millionen Jahren auch nicht als vermeintliche Tatsache im Geschichtsschulbuch stehen.

Ich erinnere Sie noch einmal daran: Christus ist nicht Ihr Koalitionspartner, dessen Vorstellungen Sie nur teilweise zu übernehmen bräuchten, sondern Ihr Chef, ja Ihr König, von dem Sie für jede Abweichung von seinem Willen zur Verantwortung gezogen werden.

5. „Die Bischöfe haben zugestimmt“

Wenn Sie glauben, daß Christus es ist, der für Ihre Sünden gestorben sei, dann darf die traurige Tatsache keine Rolle spielen, daß die beiden Großkirchen der schulischen Sexual„erziehung“ zugestimmt haben,12 von der allgemein bekannt ist, daß sie als Pornounterricht praktiziert wird, was auch den Bischöfen unmöglich verborgen geblieben sein konnte. Schon in alttestamentlicher Zeit gab es falsche Propheten, die die Sünden des Volkes beschönigt hatten und deshalb bei der Bevölkerung hoch angesehen waren. Im Unterschied dazu wurden die richtigen Propheten Gottes gesteinigt, weil sie gegen die Sünde gepredigt und Gottes Strafgerichte angekündigt hatten. Jesus sieht seine Gegner, die Pharisäer, in der Tradition der Prophetenmörder, da auch sie beabsichtigen, ihn, den von den Propheten verheißenen Messias, zu töten (Matth. 23,30f).

Seinen Nachfolgern sagt Jesus: „Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen“ (Joh. 15,20). Und so starben fast alle Apostel Jesu eines gewaltsamen Todes. Die ersten Christen wurden blutig verfolgt. Dabei ging die Initiative, wie es Christus vorhergesagt hatte (Matth. 10,17), von der Synagoge aus. Doch das änderte sich, als – so die gängige Geschichtsfälschung – der römische Kaiser Konstantin (gest. 337) Christ wurde.

Konnte die blutige Verfolgung die Gemeinde Jesu auch nicht überwältigen, so änderte der Teufel nun seine Strategie. Nicht die Gemeinde verfolgen, sondern diese anführen. Zu diesem Zweck wurden die Kirchenführer von den Mächtigen gekauft. Vergleichbar mit den alttestamentlichen falschen Propheten bogen diese das Gotteswort dann nach den Wünschen der Obrigkeit zurecht. Sie verführten die Gläubigen, ihren Charakter als „Parallelgesellschaft“ aufzugeben. Dadurch verließen diese den ihnen von Jesus Christus gewiesenen Schmalen Weg (Matth. 7,13f), der zum ewigen Leben führt, und ließen sich in die Mehrheitsgesellschaft, die auf dem Breiten Weg dem höllischen Feuer entgegengeht, „integrieren“. Diese Pseudohirten dienen den Mächtigen dieser Welt ebenso wie eine Hure, die es mit jedem treibt, die es sowohl mit dem römischen Kaiser treibt, als auch mit Hitler als auch mit Stoiber.

Es gibt viele Bilder, auf denen sich Kirchenführer mit Hitler fotografieren ließen. Im Fernsehen sah ich, wie Stoiber an einer Fronleichnamsprozession teilnahm. Daß man einen solchen Pornokraten, der es politisch zu verantworten hat, daß die Kinder im Sinne des Talmud ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag zum Beischlaf verführt werden, nicht davonjagt, sondern ihm Gelegenheit gibt, sich unter die Gläubigen zu mischen und dadurch den falschen Eindruck zu erwecken, er sei einer von ihnen, zeigt, wie sehr die „Gläubigen“, die die Braut Christi sein sollten, zur Hure verkommen sind. Das gleiche gilt für das Zentrum der Gemeinschaftsbewegung in Puschendorf, wo Sie sprachen. Diejenigen, die Sie eingeladen haben, haben größere Sünde als Sie. Sie haben lediglich als Parteisoldat die Dummheit der Gläubigen ausgenutzt, um ihnen gegenüber den falschen Eindruck zu erwecken, daß die von Ihnen repräsentierte kriminelle Vereinigung für Jesusnachfolger wählbar sein könnte, die politische Entscheidungen für Geld verkauft, die den Kindermord fördert, die „Gehemmtheit“ abbaut, um die Jugend im Sinne des Talmud ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag zum Beischlaf zu verführen, die den Grundschülern Hexerei und Zaubereisünden beibringt und die Lehre Christi auch auf andere Weise bekämpft.

Wie eine Hure verhielt sich auch Papst Benedikt XVI., als er sich bei einer Reise nach Deutschland von Stoiber medienwirksam auf dem Münchener Flughafen begrüßen ließ. Als gebürtiger Bayer muß er doch gewußt haben, was für ein Pornokrat Stoiber ist. Doch wie es die Spatzen von den Dächern pfeifen, ist es beim römisch-katholischen Klerus mit der Keuschheit, die er eigentlich predigen sollte, ohnehin nicht weit her. Das zeigt sich auch im bekanntlich nicht gerade keuschheitsfördernden Karneval, bei dem Klerikern vorrangig die höchsten Orden verliehen werden. Kirchliche Würdenträger erhalten diese Ehrungen stellvertretend für die Leistungen von Angehörigen der christlichen „Parallelgesellschaft“, die sich inzwischen auf dem Breiten Weg der Mehrheitsgesellschaft erfolgreich „integriert“ haben.

Wenn Sie wirklich glauben, daß Jesus Christus für Ihre Sünden gestorben sei, dann muß für Sie die Stimme Ihres Guten Hirten maßgebend sein und nicht die Stimme irgendwelcher Verräter der Botschaft Christi, die lediglich von sich behaupten, sie seien „Schäfer“, wie Kardinal Lehman anläßlich der Verleihung des Ordens wider den tierischen Ernst, in Wirklichkeit aber die Menschen von Christus hinwegleiten. Von solchen „Schäfern“, die von den Karnevalisten mit den höchsten Orden geehrt werden, geht keine Gefahr aus, weder für den schulischen Pornounterricht, noch für die Verführung zum Okkultismus, noch für andere antichristliche Indoktrination. Solche „Schäfer“ hatte der Prophet Jesaja im Blick, als er über die alttestamentliche Gemeinde schrieb: „Alle ihre Wächter sind blind, sie wissen alle nichts. Stumme Hunde sind sie, die nicht bellen können, sie liegen und jappen und schlafen gerne. Aber es sind gierige Hunde, die nie satt werden können. Das sind die Hirten, die keinen Verstand haben; ein jeder sieht auf seinen Weg, alle sind auf ihren Gewinn aus und sagen: Kommt her, ich will Wein holen, wir wollen uns vollsaufen, und es soll morgen sein wie heute und noch herrlicher!“ (Jes. 56, 10-12).

Weshalb gibt der Freistaat Bayern denn überhaupt Geld für den schulischen Religionsunterricht, für theologische Fakultäten und für andere kirchliche Belange aus? Jedenfalls nicht, um die Botschaft vom Sünderheiland zu verbreiten, damit die Leute von ihren Sünden lassen und zu ihrem Retter umkehren. Wenn das das Ziel wäre, dann würde man den Kindern nicht durch Pornodreck und durch Okkultismus den Zugang zu Christus versperren. Wenn das das Ziel wäre, dann würde man nicht diejenigen einsperren, die sich dem Pornodreck und dem Okkultismus widersetzen. Der Einsatz der Steuergelder dient doch vielmehr dem Zweck, irgendwelche reißende Wölfe im Schafspelz in eine Position zu bringen, die es ihnen ermöglicht, einem im Sinne der Mächtigen zurechtgebogenen „Christentum“ Breitenwirkung zu verschaffen. Das ist dann ein „Christentum“, dem die Zähne gezogen sind, von dem die Feinde Jesu bei ihrer antichristlichen pornographischen und okkultistischen Indoktrination keinen Widerstand befürchten müssen, sondern – im Gegenteil – vielmehr Unterstützung bei der Verfolgung der echten Jesusnachfolger erhoffen dürfen.

Was seit fast 2000 Jahren mit dem „Christentum“ klappt, will man auch mit dem Islam machen. An deutschen Universitäten sollen islamische Prediger und Religionslehrer ausgebildet werden, die dann einen „Islam“ predigen, wie er dem deutschen Innenminister wohlgefällig ist.

Den Widersacher von innen her zu bekämpfen, macht man auch mit den politischen Gegnern, die dem Kartell der käuflichen Altparteien irgendwann gefährlich werden könnten. Warum hat die NPD nicht schon längst den Pornounterricht thematisiert? Dadurch könnte sie in Bayern von den bisherigen CSU-Stammwählern so viele Stimmen erhalten, daß sie die 5%-Hürde überspringen würde. Um das zu verhindern, steuert der Verfassungsschutz diese Partei. Hitlerfans, wie es sie überall in der Gesellschaft gibt, lanciert er an exponierte Stelle, um den Wähler abzuschrecken. Die Verfassungsschutzleute sabotieren es auch, daß die Partei den schulischen Pornounterricht thematisiert, den die Mehrheit der Bevölkerung nicht will, den die Demokratiefeinde in den Altparteien den Schülern aber dennoch aufzwingen. Hundertschaften der Bereitschaftspolizei schickt man als Wahlkampfhelfer zu NPD-Veranstaltungen, um durch entsprechende Bilder in den Medien dem Wähler weiszumachen, diese Partei sei ganz besonders gefährlich. Dabei ist die NPD-Basis nicht krimineller als die Basis anderer Parteien, bei denen es ein Steinewerfer bis zum Außenminister bringen konnte.

6. Mein Anliegen

Wir stehen in einem Krieg gegen das Gottesvolk, der zur Zeit mit pornographischen und okkultistischen Massenvernichtungswaffen vorrangig gegen Kinder geführt wird. Damit führen die Talmud„juden“, die die geistigen Nachkommen der damaligen Feinde Jesu, der Pharisäer, sind, ihren Krieg gegen Jesus Christus als Vernichtungskrieg gegen Jesu Nachfolger fort. Christus nennt die Pharisäer „Lügner“ (Joh. 8,55), „Heuchler“ (Matth. 23,13) und „Mörder“ (Matth. 22,7). Daß die Personen, die Jesus so nannte, inzwischen längst gestorben sind, bedeutet keineswegs, daß deren geistige Nachkommen heute weniger kriminelle Energie aufbringen würden. Im Gegenteil: Mit ihrer kriminellen Energie streben sie nach der Weltherrschaft und sind dabei erstaunlich erfolgreich. Ihre politische Macht setzen sie ein, um bei der Jugend ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag für den Geschlechtsverkehr zu werben und um sie zum Okkultismus zu verführen. Doch diese Übel sind nicht Selbstzweck. Denn es ist allgemein bekannt, daß es im Gotteswort heißt: „Weder die Unzüchtigen noch die Götzendiener noch die Ehebrecher noch die Homosexuellen noch ... werden das Reich Gottes ererben“ (1. Kor. 6,9f). Da diese Bibellehre selbst bei denen allgemein bekannt ist, die noch nie eine geöffnete Bibel gesehen haben, deshalb kann es sich nur um einen vorsätzlichen Vernichtungskrieg gegen die christliche „Parallelgesellschaft“ handeln.

Es ist Krieg! Ich bin inzwischen 55 Jahre alt und habe den größten Teil meines bisherigen Lebens damit verbracht, die Kriegsführung gegen die Macht des Teufels zu erlernen. Für die Kampfhandlungen, an denen ich bisher beteiligt war, wurde ich von der Nürnberger Justiz mit zwei Gefängnisaufenthalten von insgesamt 8½ Monaten geehrt. Da ich Berufssoldat mit Kampferfahrung bin, deshalb kann ich die Kindersoldaten nicht allein im Kugelhagel lassen.

Ich bemühe mich auch, strategisch zu denken und die Schwächen des Gegners zu nutzen. Die Macht derer, die entsprechend ihrer teuflischen Talmudlehre die Jugend ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag zum Geschlechtsverkehr verführen wollen, beruht auf der Holocaustreligion. Und diese Religion gründet sich nur zum Teil auf Tatsachen, zum erheblichen Teil aber auch auf Lügen. Das ist vergleichbar mit einem Haus, dessen Fundament teilweise aus Holz besteht. Nach 60 Jahren ist das Holz verfault, und die Hauseigentümer hoffen, daß das geheim bleibt und das Gebäude trotzdem nicht zusammenbricht.  

Indem die Holocaustprediger ihre Religion auch auf handfeste Lügen gründeten, stehen sie in der Tradition ihrer geistigen Väter, der Pharisäer, die Jesus als „Lügner“ und „Heuchler“ bezeichnet. Schon damals hatten sie handfest gelogen, um den Glauben an Christus zu bekämpfen. Nachdem die römischen Soldaten, die Jesu Grab bewacht hatten, den Hohenpriestern mitteilten, daß Christus auferstanden war, da erhielten diese viel Geld, damit sie behaupten, Jesu Jünger hätten den Leichnam gestohlen, während sie schliefen (Matth. 28,11-13). Logisch ist das nicht. Denn wer schläft, kann nicht sehen, wer was getan hat. Derartige Ungereimtheiten gibt es auch beim Holocaust. Wer diese aber thematisiert, der bekommt es mit dem Staatsanwalt zu tun.

Jesus predigt: „Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme“ (Joh. 18,37). Doch die Feinde Jesu sowohl damals als auch heute denken überhaupt nicht in Wahrheitskategorien. Sie fragen nur: Wem nutzt oder wem schadet eine Aussage? Und weil ich den unumstrittenen Lug und Trug mit der Seife aus Menschenknochen, den Lampenschirmen aus Menschenhaut und den Fälschungen von Gaskammern in Dachau und in Auschwitz weiteren Menschen bekanntmachte, deshalb wurde ich zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Von denen aber, die diesen Betrug in die Welt gesetzt und die heute vorhandenen Gaskammern gefälscht hatten, wurde niemand eingesperrt. Denn deren Lügen galten als nützlich, um die Herrschaft derer zu errichten, die die Jugend ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag zur Unzucht verführen wollen. Die Entlarvung dieser Lügen aber in die Öffentlichkeit zu tragen, schadet der Weltherrschaft dieser Söhne des Teufels (Joh. 8,44). Deshalb soll ich eingesperrt werden.

Diejenigen, die die Jugend ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag zur Unzucht verführen wollen, haben ihre Macht zum Teil auf einem Lügenfundament errichtet, wie es der biblische Prophet Jesaja beschreibt: „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und den Trug zu unserem Schutz gemacht“ (Jes. 28,15c). Mein strategisches Ziel ist es, dieses Lügenfundament durch wahre Tatsachen zumindest zu beschädigen. Es handelt sich hier um einen Glaubenskrieg zwischen dem Reich der Lüge, deren Fürst der Teufel ist, und dem Reich der Wahrheit, dessen König Jesus Christus ist (Joh. 18,37). In das Reich der Lüge gehört die Verführung der Jugend zur Unzucht ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag. In dieses Reich gehört die Rechtsbeugung, mittels derer die Diener des Teufels die Wahrheit unterdrücken, indem sie ohne gesetzliche Grundlage mich zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung verurteilt haben. In Jesu Reich der Wahrheit gehört aber die Keuschheit, die das Bayrische Kultusministerium im Dienste der „jüdischen“ Weltbeherrscher bekämpft.

Herr Dr. Beckstein, auf welcher Seite kämpfen Sie in diesem Heiligen Krieg? Da Sie einen Schafspelz tragen wie Jesu Schafe, werden Sie weitgehend für ein solches gehalten. Doch im Reich der Lüge sind falsche Uniformen durchaus üblich. Bisher haben Unionspolitiker versucht den Eindruck zu erwecken, sie würden sich für christliche Werte einsetzen, seien aber leider erfolglos. Würden die Unionsparteien mehr Wählerstimmen erhalten, dann, ja dann würde sich vieles bessern. Doch die von mir aufgeführten Mißstände fallen in die Zuständigkeit Bayerns, die CSU hat in diesem Freistaat eine verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit, und die Richtlinienkompetenz liegt bei einem Ministerpräsidenten, der für besonders fromm gehalten wird. Wenn die Mißstände nicht inzwischen schon beseitigt sind oder zumindest sofort beseitigt werden, dann werden hoffentlich weitere Gläubige endlich begreifen, daß es keinen Grund gibt, auch weiterhin CSU zu wählen.

Dieses Begnadigungsgesuch habe ich bewußt volkstümlich formuliert, da es in gedruckter Form und im Internet veröffentlicht werden soll. Deshalb habe ich bewußt auch nur die Sünden von Ihnen angesprochen, die durch die Medien ohnehin bekannt sind. Von Politikern sind wir gewöhnt, das zu hören, was wir hören wollen. Doch Ihre Werke werden zeigen, auf welcher Seite Sie in der geistigen Auseinandersetzung stehen, ob Sie in den Fußtapfen der Pornokraten Stoiber und Hohlmeier wandeln und im Sinne des Talmud die Jugend ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag zur Unzucht verführen, oder ob Sie aber als Streiter Christi diesen Mißbrauch des Freistaates Bayern in der geistigen Auseinandersetzung beenden.

Wenn Sie als Jesusjünger den Kampf gegen die antichristlichen kriminellen Machenschaften unterstützen wollen, dann sollten Sie durch einen Gnadenakt meine Gefängnisstrafe abwenden. Dadurch könnte ich meinen Kampf fortsetzen und wäre für meine Mitstreiter wieder erreichbar. Außerdem würde das der Richterschaft signalisieren, daß deren Rechtsbeugungen unerwünscht sind.

Meine Begnadigung können Sie an folgende Adresse in Gran Canaria schicken:

Johannes Lerle, Calle Autindana No. 45, CP: 35118 Cruce Arinaga, T.M. Agüimes, Gran Canaria.

[Diese Adresse ist nicht mehr aktuell. Die aktuelle Adresse it im Vorwort]

Da die Post nach Gran Canaria durchaus auch zwei Monate und länger dauern kann, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie die positive Entscheidung mir zusätzlich an meine obengenannte e-mail-Adresse mitteilen könnten.

Bis ich eine positive Nachricht von Ihnen erhalte, muß ich im Untergrund nach folgender Erkenntnis leben: „Die Nürnberger hängen niemanden, sie hätten ihn denn“.

Johannes Lerle

 

1In ihrem Beschluß vom 6. Sept.1999 mit dem Aktenzeichen 1 BvR 1204/99, in dem sie meine Verfassungsbeschwerde gegen eine grundgesetzwidrige Verurteilung wegen meiner Bezeichnung „Berufskiller“ für einen „gesetzestreuen“ Tötungsspezialisten für ungeborene Kinder nicht zur Entscheidung annahmen, heißt es wörtlich: „Auch der Kampf gegen ein vermeintliches Unrecht gibt dem Beschwerdeführer nicht das Recht, seinerseits anderen Unrecht zuzufügen“.

2Volker Beck, Das Strafrecht ändern? Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik. In: Angelo Leopardi [Hrsg.], Der Pädosexuelle Komplex. Handbuch für Betroffene und ihre Gegner, Berlin/Frankfurt 1988, S.266.

3BVerfGE 47, S. 47.

4FGM-INFORMATION (Herausgeber: Freundeskreis Maria Goretti e. V.) Nr. 89, August 2006, S. 8.

5Aboda zara 37a. In: Lazarus Goldschmidt, Der babylonische Talmud, Berlin Jüdischer Verlag 1933, Bd. 9, S. 546 oben.

6Dr. Hans-Dieter Göldner, Georg Hahn, Dr. Werner Schrom: Lehrplan für die Grundschule in Bayern. Texte/Kommentare/Handreichungen, München 2000, Abschnitt 71.45, S. 9. Auf wörtliche Wiedergabe wird hier verzichtet, da zum Zitieren zu schmutzig.

7www.ipsv.de/merkur/b45/prog/Medium.asp?Nummer=4201153. Der Film ist für die siebenten bis zehnten Klassen, heißt „Ich kann mich gut leiden“ und ist allerdings nicht pornographisch.

8Nationalzeitung Nr. 16 vom 11. April 2003, S. 14.

9zitiert in BVerfGE 47, S. 52.

10A. a. O.

11BVerfGE 47, S. 71f.

12Eine Erklärung der (wahrscheinlich katholischen) Bischöfe vom 30. 4. 1979 (Erfahrungen mit der Sexual„erziehung“. In: FGM-INFORMATION, Herausgeber: Freundeskreis Maria Goretti e. V., Nr. 92, München Nov. 2007, S. 5).